WIN 81 inplace upgraden auf WIN 10

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Windows 8.1 – Wir nehmen Abschied von einem langjährigen Begleiter

Wir verabschieden uns von einem treuen Begleiter der letzten Jahre – Sein Name ist Windows 8.1. Auch wenn seine Präsenz zunehmend nachgelassen hat, seitdem sein Nachfolger die Welt im Sturm erobert hat, ist es noch auf vielen wichtigen Systemen installiert. Windows 8 war der erste wirkliche Versuch, ein einheitliches Betriebssystem für PCs und Mobilgeräte zu schaffen, welches einen modernes Look&Feel mitbringen sollte. Der Startbutton und generelles Layout der Oberfläche wurde schließlich bereits mit Windows 95 eingeführt …

In der ersten Version oft verkannt, weil die Oberfläche zu avantgardistisch war, wurde mit der Version 8.1 nachgebessert. Diese war dann auf einem normalen Computer besser bedienbar.

Drittherstellerprogramme brachten dann auch den klassischen Startknopf zurück. Abgesehen von den kosmetischen Mängeln war Windows 8.1 allerdings das letzte Windows, welches noch klassisch entwickelt wurde und ohne eine zwangsweise Komplettintegration zu Cloudservices betrieben werden kann.

Was bedeutet Abschied und EOL?

EOL bedeutet “End Of Life” – Ein Betriebssystem, welches vom Hersteller nicht mehr supported wird, funktioniert erstmal weiter. Das bedeutet, dass ein Computer weiter zu betreiben ist, aber die Gefahr, dass das Netzwerk bei Sicherheitsproblemen gefährdet wird, steigt rapide an, da entdeckte Sicherheitslücken nicht mehr behoben werden. Ebenfalls ist es übliche Praxis, dass Hersteller von Software ihre Produkte nicht mehr auf Kompatibilität testen. (siehe Hinweis von Microsoft) Daher sollte auf einem solchen System nur noch Programme weiterbetrieben werden, die getestet sind.

Wie geht es weiter?

Der bevorzugte Weg besteht in einem Update auf eine neuere Windows Version. Oft lässt sich mit dem Key für Windows 8.x auch ein Inplace-Upgrade auf Windows 10 aktivieren.

Wenn ansonsten das bestehende System nicht abgelöst werden kann, weil beispielsweise für spezielle Hardware keine neueren Treiber vorhanden sind, besteht eine Lösung darin, das System vom Netzwerk zu trennen und standalone zu betreiben, um Virenbefall zu verhindern.

Wenn nur gelegentlich Zugriff auf alte Spezialsoftware erforderlich ist, lassen sich Ganzsysteme gut virtualisieren. Hier wird dann auf dem neuen Arbeits-PC eine Virtualisierungssoftware wie Virtualbox oder VMWare Workstation installiert, die dann quasi als “PC im PC” einen Zugriff auf das alte System erlaubt. Einige Virtualisierungslösungen erlauben auch den Anschluss externer Hardware und Durchleitung in die virtuelle Instanz.

Kurze Zusammenfassung:

Windows 8.1 war der letzte Versuch, ein einheitliches Betriebssystem für PCs und Mobilgeräte zu schaffen. Es wurde in Version 8.1 überarbeitet und war auf normalen Computern besser bedienbar. Jetzt ist es an der Zeit, sich von Windows 8.1 zu verabschieden, da es nicht mehr unterstützt wird. Es gibt mehrere Optionen, wie man auf ein neueres System umstellen kann, wie z.B. ein Upgrade auf Windows 10, eine vollständige Trennung vom Netzwerk oder die Virtualisierung des alten Systems.

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Geld sparen mit Elektro-Mobilität

Geld sparen mit Elektro-Mobilität

Geld sparen mit Elektromobilität und Fahrtenbuchmanagement

Das Jahresende ist meist die Zeit, in der mit Hochdruck offene Projekte fertiggestellt werden sollen-und die Zeit, in der Weichen für das Folgejahr gestellt werden. Eine solche Weiche ist das Beantragen von Maßnahmen, für die Stichtage gelten. Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn kostenlose oder kostengünstige Fördergelder zu bekommen sind.

Maßnahmen zur Verbesserung der Elektromobilität und Lade-Netzwerk zählen hierzu. Egal, wie man zum Thema Elektroautos steht und selbst keinen Grund findet, eines zu fahren: Vielleicht haben die Kunden, die die Firma besuchen, ein Elektromobil? Hier lässt sich mit einem Gästeparkplatz mit Lademöglichkeit punkten.

Fördergelder von staatlicher Seite

Seitens der KfW wird der Aufbau von Ladeinfrastruktur gefördert. Voraussetzung ist, dass ein entsprechender Antrag noch rechtzeitig gestellt wird, bzw. ein Elektroauto gekauft wird. Hier laufen diverse Prämien und Vergünstigungen entweder aus oder werden im nächsten Jahr in geringerer Höhe gewährt.

Gemäß § 3 Nr. 46 Einkommenssteuergesetz kann ein Arbeitgeber kostenlos Ladestrom für ein Elektroauto steuerfrei als Incentive gewähren. Diese Regelung, zusammen mit der geringeren Versteuerung für privat nutzbare Firmenfahrzeuge (0,5% bzw. 0,25% für einige Fahrzeuge), soll deren Anschaffung fördern.

Der Bogen zur IT

Eine Wallbox alleine bietet wenig Mehrwert. Im Betrieb ist es sinnvoll, möglichst viele Gewerke zusammenführen zu können. Hierzu sollte bei der Installation einer Wallbox entlang der Zuleitung Netzwerkkabel installiert werden, damit u.a. die Wallbox an das lokale Netzwerk angeschlossen werden kann. Einige Wallboxen kommunizieren mittels WLAN, um eine galvanische Trennung zu sensibler Netzwerktechnik herzustellen (Überspannungsschäden durch Blitz etc.)

Moderne Systeme funktionieren mit Chipkarten, die anstelle von Schlüsseln eingesetzt werden. Hiermit kann eine Verrechnung auf verschiedene Mitarbeiter oder Gäste erfolgen. Die Daten der Wallbox lassen sich via Netzwerk in Echtzeit ansehen, sodass jederzeit ein Überblick über die Nutzung vorhanden ist. Es ist sinnvoll, an einer solchen Stelle ebenfalls die Installation von Gebäude-Automatisierungs-Technik vorzusehen, wie Netzwerkkameras, digitaler Schließtechnik oder Außenbeleuchtung.

Das Fahrtenbuch als leidige Pflicht

Für diejenigen, die eine Nutzung per Fahrtenbuch nachweisen, kann Kollege Computer vieles erleichtern. Digitale Fahrtenbücher können, wenn der Hersteller vom Finanzamt anerkannt ist, automatisch Fahrtstrecken ermitteln und protokollieren.

Die Daten werden mittels eines an die OBD-Diagnoseschnittstelle des Fahrzeugs angeschlossenen Steckers ausgelesen. Hiermit (und ggf. nach Verknüpfung mit GPS-Daten) lassen sich rechtssicher die benötigten Unterlagen am Computer für das Finanzamt generieren.

Für die Buchhaltung entfällt somit die lästige und undankbare Arbeit, Außendienstmitarbeitern regelmäßig wegen versäumter Abgabe von Belegen hinterherzugehen. Für Firmen mit mehreren Fahrzeugen sind oftmals Flottenmanagementfunktionen integriert, die weitere zeitraubende Tätigkeiten optimieren.

 

Links zu den nachstehenden Themen:

Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Unternehmen (Zuschuss 441)
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-und-Umwelt/F%C3%B6rderprodukte/Ladestationen-f%C3%BCr-Elektrofahrzeuge-Unternehmen-(441)/

Versteuerung von Elektro-Firmenwagen
https://www.lexware.de/wissen/buchhaltung-finanzen/elektro-firmenwagen-so-profitieren-sie-von-kaufpraemien-und-steuervorteilen/

Das beste elektronische Fahrtenbuch
https://www.lexware-fahrtenbuch.de/?chorid=03308864&em_src=kw&em_cmp=google_LP/16_Fahrtenbuch_App_[]/elektronisches_fahrtenbuch_app_finanzamt/Elektronisches%20fahrtenbuch%20finanzamt%20anerkannt%20app&gclid=Cj0KCQiAvqGcBhCJARIsAFQ5ke7sI9-cL_JP_ZEijkNXIqQ_l5nFbaqraaV7blPqhex2TQEGmD_ruesaAoEpEALw_wcB

Digitalisieren von Firmenfahrzeugen
https://vimcar.de/

 

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IoT Wenn die Netzwerkkamera zweimal klingelt

IoT Wenn die Netzwerkkamera zweimal klingelt

 

IoT- oder: Wenn die Netzwerkkamera zweimal klingelt

Bei dem Begriff IoT, kurz für “Internet of Things”, denkt man meist an hypermodernes Equipment aus Science-Fiction Filmen oder der Industrie. Dabei sind hiermit alle Gerätschaften gemeint, die autark funktionieren und am Internet als Netzwerk angeschlossen sind. Hierunter fallen beispielsweise Netzwerkkameras, Netzwerk-Babyphones, Heimautomatisierungslösungen wie Heizungssteuerungen oder Beleuchtungslösungen.

Allen ist gemeinsam, dass diese aus Komfortgründen via Internet angesteuert werden können. Dies ist oft beabsichtigt, um beispielsweise aus der Ferne eine Kamera anschauen zu können oder das Babyphone aus dem Garten zu überwachen.

Mehr Informationen hier: https://www.heise.de/security/meldung/185-000-unsichere-Webcams-koennten-Hackern-private-Einblicke-gewaehren-3648458.html

Durch die Zugriffsmöglichkeit über das Internet ergeben sich einige Risiken, die von böswilligen Angreifern ausnutzbar sind.

Problembereiche bei Geräten

Die Sicherheitsprobleme bei IoT-Geräten lassen sich grob in drei Kategorien einteilen:

  1. Gerät hängt direkt am Internet (bsp. durch Portforwarding am Router)
  2. Gerät kommuniziert über eine Cloud-Lösung des Herstellers
  3. Gerät ist als Sprungbrett nutzbar, um tiefer in das Netzwerk einzudringen

Link hierzu: https://www.heise.de/brandworlds/security-hub/praxis/iot-sicherheit-willkommen-im-botnet-der-dinge/

Viele IoT-Geräte werden in der Praxis primär mit Hinblick auf ihre eigentliche Funktion designed und gefertigt. Deren Netzwerktechnik wird oft mit zugekauften Komponenten realisiert, die unter Zeitdruck integriert werden. Dass das Passwort des Systemverwalters einer Netzwerkkamera beispielsweise “abc123” lautet, ist initial kein Problem, wenn dieses bei der Inbetriebnahme später auch auf ein sicheres Passwort geändert wird, worauf der Hersteller auch hinweist.

Dies passiert häufig nicht, sei es aus Bequemlichkeit, Unwissen oder Ignoranz (Was soll denn schon passieren… ).

Das Netzwerkmodul einer solchen Kamera ist im Prinzip ein kleiner Computer. Ein Hacker kann sich über das Internet mit den nicht geänderten Standard-Zugangsdaten einloggen. Hierzu existieren öffentliche Listen von Standardeinstellungen üblicher Gerät.

Wird ein solches Gerät direkt ans Internet gehängt, beispielsweise via Portforwarding eines Routers, so ist dieses weltweit erreichbar und angreifbar. Ähnliches gilt für Geräte, die mit einer Herstellereigenen Cloud kommunizieren und sensible Daten speichern. Wenn diese kompromittiert wird, lassen sich unter Umständen Fernwartungsfunktionen missbrauchen.

Gegenmassnahmen

Praktikable Gegenmassnahmen bestehen darin, keinem Gerät direkten Zugang zum Internet zu erlauben. Für einen Abruf von ausserhalb wird ein VPN-Zugang eingerichtet, der eine verschlüsselte Verbindung von ausserhalb auf das heimische Netz gestattet. Ein VPN-Zugang lässt sich zunehmend mit Bordmitteln auf Routern wie der Fritz!Box einrichten.

Alternativ kann ein Zugang über die Cloudservices eines vertrauenswürdigen Anbieters stattfinden, wenn das IoT-Gerät Daten nur dorthin überträgt, aber keine Verbindung “rückwärts” zulässt.

Passwörter für Logins sollten generell einschlägigen Anforderungen an die Komplexizität genügen, um automatisierbaren Angriffen standzuhalten. Eine Mischung aus Groß/Kleinbuchstaben, Zahlen und ggf. Sonderzeichen wird hier empfohlen.

Ein ergänzender Schutz besteht in der Segmentierung des Netzwerks via VLAN-Technik. Auf diese Weise kann ein gehacktes System nicht als Sprungbrett genutzt werden.

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Energiekosten – Energie-Management im Büro

Energiekosten – Energie-Management im Büro

Explodierende Energiekosten im Winter vermeiden

Energiemanagement im Büro

Vor dem Hintergrund explodierender Preise für Energie aller Arten werden von allen Seiten Schreckgespenster skizziert. Diese fangen an bei dramatisch steigenden (Betriebs)ausgaben und enden bei staatlich verordneten Rationierungsmaßnahmen.

Jetzt im heißen Sommer mag sich das alles noch weit entfernt anfühlen, der Beginn der kälteren Tageszeiten ist jedoch nicht mehr weit. Diese Zeit sollte für die rechtzeitige Umsetzung von Gegenmaßnahmen genutzt werden. Zusätzlich zur Planungsphase kommen noch die Lieferzeiten für zu bestellende (Netzwerk)geräte und Dienstleister.

Wieviel Komfort ist notwendig?

Komfort ist ein Begriff mit zwei Gesichtern. Komfort kann für unnötigen Luxus stehen oder für ein definiertes Wohlbefinden. Arbeitsmedizinisch erwiesen ist, dass bei ungünstigen Arbeitsbedingungen Konzentration und Arbeitsergebnisse leiden. Hierzu zählen zu warme oder kalte Temperaturen, Lichtverhältnisse und Sitzposition am Schreibtisch.

Eine häufig beobachtete Reaktion vieler Arbeitgeber besteht darin, die Belegschaft ins Homeoffice zu schicken. Dies spart Heizkosten bei komplett unbesetzten Büroräumen und beugt Infektionsrisiken vor.
An dieser Stelle ist es eine passende Gelegenheit, die Arbeitsplatzorganisation kritisch zu hinterfragen und Potenziale für Optimierungen auszuloten.

Am Anfang ist der Plan

Vor Erstellung eines Handlungsplans ist es notwendig, sich die jeweiligen Verbraucher anzusehen und deren Verbrauch zu messen. Danach folgt eine Abschätzung über die benötigte Betriebszeit am Tag und deren Notwendigkeit.

Hierzu können elektrische Verbraucher mit Energiekostenmessgeräten gemessen werden, um “stille” Verbraucher zu identifizieren. Ein Beispiel wäre der Laserdrucker mit stetig laufender Vorwärmung und einem Ausdruck am Tag. Die Kaffeemaschine, die die Glaskanne warmhält, ist ebenfalls ein verbreiteter stiller Verbraucher.

Danach werden anhand der Ergebnisse Maßnahmen wie Erneuerung oder zeitweiliges Abschalten festgelegt.

Konkrete Maßnahmen

Einige Maßnahmen sind bereits in älteren Beiträgen von uns vorgestellt worden, wie Heizungssteuerung oder Überwachung des Stromverbrauchs. Hierzu gehört die Anschaffung elektronischer Heizungsthermostate, die eine deutlich präzisere Regelung ermöglichen nebst Temperaturabsenkung nach Feierabend.

Je nach Vorgaben der Regierung kann eventuell zukünftig eine Protokollierung der Raumtemperaturen für bestimmte Gebäude gefordert werden.

Ein weiterer Faktor ist die Konsolidierung verschiedener alter Server auf ein neues Modell, oder der Austausch vom alten Computer gegen ein neues Notebook.

Alte Laserdrucker lassen sich gegen moderne Tintenstrahl-Geräte der Businessklasse getauscht werden, dessen Ausdrucke dokumentenecht sind. Nebenher verringert dies die Feinstaubbelastung. Neue Netzwerkkomponenten, die 24/7 laufen, beschleunigen nebenher das gesamte Netzwerk.

Im Rahmen der Büroorganisation kann überlegt werden, ob Schreibtische anders aufgestellt werden, oder ob Büroräume unterteilt werden können. Dies spart zu heizende Fläche. Vermeidung von Zugluft (bsp. durch Vorleger vor Fenstern) schafft einen zusätzlich Komfortvorteil für die Belegschaft.

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Hitzefrei für Server und Netzwerke

Hitzefrei für Server und Netzwerke

Hitzefrei für Server und Netzwerke

Während Schüler im Sommer darauf warten, dass die Schule hitzefrei verkündet, müssen in den Büros die Arbeitnehmer meist weiter schwitzen. Etwas Abkühlung verschaffen hier Ventilatoren, Eis und frisches Obst, welches oftmals vom Arbeitgeber ausgegeben wird. In der Regel werden aber die Mitarbeiter hinter den Kulissen vergessen: Server und Netzwerk, ohne welche in der Firma meist nichts mehr läuft, wenn diese mit Hitzschlag ausfallen.

Wärmelast und deren Herkunft

Speziell in kleineren Unternehmen sind die Räume für Netzwerk und Server selten als “richtige” Serverräume konzipiert. Oder eine vorhandene Klimaanlage wurde vor Jahren für deutlich niedrigere Leistung und Außentemperaturen geplant- früher waren hier 32 Grad Celsius die Normtemperatur. Diese werden nicht nur in Freiburg und Karlsruhe seit Jahren deutlich überschritten. Das Problem hierbei besteht darin, dass eine Klimaanlage bei zu hohen Außentemperaturen die Wärme nicht mehr abtransportieren kann und ausfällt.

Eine Wärmelastberechnung zeigt, wieviel Energie von Außen (Umgebungstemperatur und Sonneneinstrahlung) auf den Raum einwirkt. Zusätzlich fällt noch der Energieverbrauch der Server an.

Gegenmaßnahmen im IT-Notfall

Vorhandene Klimageräte lassen sich oft mit kleinen mobilen Geräten, die mit Schlauch durch Fenster lüften, ergänzen. Hier ist darauf zu achten, dass die Durchführungen mit speziellen Vorhängen abgedichtet werden, um eine Ansaugung der Warmluft zu vermeiden.

Baulich lassen sich unter Umständen Fenster mit speziellen reflektierenden Folien abkleben, oder Außenwände hell streichen. Sinnvoll ist es, die Temperatur im Serverraum zu überwachen. Die in hochwertigen Servern vorhandenen Temperatursensoren lassen sich mit spezieller Software überwachen und grafisch darstellen. Alternativ können viele USV-Anlagen mit Umgebungssensoren ausgestattet werden.

Zu Beginn des Sommers ist eine Kontrolle und Reinigung der Luftfilter von Server und Workstations sinnvoll – Andernfalls beeinträchtigen dichtgesetzte Filter die Kühlwirkung. Als organisatorische Maßnahme können unter Umständen einzelne Server ab Mittag heruntergefahren werden, wenn die darauf befindlichen Dienste nicht den ganzen Tag benötigt werden. Beispielsweise lassen sich Buchhaltungstätigkeiten und Überweisungen am Vormittag erledigen, wenn es draußen noch kühl ist.

Langfristige Maßnahmen zur IT-Sicherheit

Moderne Server und Netzwerkkomponenten sind zunehmend auf höhere Kühllufttemperaturen konstruiert. War vor einigen Jahren 30 Grad der Startschuss zur Selbstabschaltung, sind heutige Systeme auf 35 Grad oder mehr ausgelegt.

Moderne Systeme mit stromsparenden Prozessoren and SSD anstelle von Festplatten tragen ebenfalls dazu bei, den Serverraum nicht unnötig aufzuheizen. Energieeffizientere Netzteile tragen ebenfalls dazu bei, dass weniger unnötige Abwärme produziert wird, und reduzieren die Stromrechnung.

Eine Verlagerung wichtiger Dienste in die Cloud trägt dazu bei, lokale Serverhardware im Netzwerk einsparen zu können. Als Nebeneffekt wird hierdurch ein Arbeiten im Homeoffice erleichtert.

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Headsets verbessern die Arbeitseffizienz im Büro

Headsets verbessern die Arbeitseffizienz im Büro

Headsets verbessern die Arbeitseffizienz im Büro

Für Büroarbeitsplätze sind Headsets oft je nach Sichtweise eine Notwendigkeit oder Statussymbol. Notwendig sind diese beispielsweise in Callcentern, wo Mitarbeiter fast 100% der Arbeitszeit telefonieren. Je nach Ausstattung und Zubehörteilen sind manche Headsets in Regionen anzusiedeln, wo Luxus neu definiert wird- oder wo jeder Euro gut angelegtes Geld bedeutet.

Oftmals ist jedoch wenig bekannt, welche Effizienzsteigerungen hochwertige Headsets im Büro oder Homeoffice bewirken können.

Effizienzsteigerung

Telefonieren mit Headset befreit die Hände und der Telefonhörer muss nicht mehr zwischen Schulter und Ohr eingeklemmt werden. Hierdurch lässt sich schneller und konzentrierter tippen oder Notizen erstellen. Speziell bei Arbeitsplätzen mit zwei Monitoren entfallen somit viele verkrampfte Bewegungen, die die Schulter- und Nackenmuskulatur beanspruchen und verspannen. Diese Effekte sind oft nur schwer messbar, aber laut aktueller Statistik entfallen ca. ein Viertel aller Krankschreibungen auf Probleme mit Muskeln und Skelett. Selbst wenn es nicht zur Krankschreibung kommt: Arbeiten mit verspannten Schultern und steifem Hals fördert im Regelfall nicht die Konzentration…

Ein weiterer Effekt kann bei binauralen Headsets (beide Ohren sind bedeckt) auftreten. Durch die beiden bedeckten Ohren werden speziell in belebten Büros Umgebungsgeräusche ausgefiltert, wodurch konzentriertere Telefonate ermöglicht werden.

Umgekehrt verfügen hochwertige Headsets über sogenannte “Noise Cancelling” Technologie, was bedeutet, dass der Gesprächspartner von den Umgebungsgeräuschen ebenfalls wenig mitbekommt.

Schnurlos durch den Alltag

Vielfach noch als unnötiger Luxus angesehen, bieten schnurlose Headsets weitere Freiheiten. Ein Aufstehen während eines Gesprächs, um eine Akte aus dem Schrank zu holen, ist problemlos möglich- während das Gespräch weitergeht.

Arbeitsmedizinisch sind derartige Bewegungen und kleinere Gänge empfohlen, um Haltungsschäden vorzubeugen.

Mitarbeiter auf Lager oder anderen Umgebungen, die erreichbar sein müssen, werden so mobil. An DHSG-fähigen Telefon-Headset Kombinationen können Gespräche direkt per Knopfdruck am Headset angenommen werden.

Mobile Arbeit in Homeoffice und Außendienst

In der heutigen Zeit ist das Thema “Unified Communication” schon fast ein alter Hut. Es bedeutet die Integration von Kommunikation über verschiedenste Techniken hinweg. Telefonie beispielsweise kann über das klassische Tischtelefon erfolgen, über ein Smartphone oder VoIP-Telefonie mittels Softclient am PC.

Hochwertige Headsets bieten die Möglichkeit, alle drei Gerätschaften anzubinden. Mitarbeiter im Homeoffice können sich so über einen Softclient am PC auf eine cloud-basierte Telefonanlage einbuchen. Ein Außendienstler mit Firmentelefon kann dieses zusätzlich per Bluetooth koppeln, um entspannt im Homeoffice zu telefonieren.

Hierdurch besteht die Möglichkeit, firmenweit ein einheitliches Modell zu beschaffen, die flexibel an ihre jeweilige Umgebung adaptierbar sind.

Hochwertige Headsets verfügen ferner über eine verschlüsselte Übertragung, sodass auch vertrauliche Gesprächsinhalte optimal geschützt sind.

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