Backups – lästige Pflicht oder Lebensversicherung?

Backups – lästige Pflicht oder Lebensversicherung?

Regelmäßige Backups – lästige Pflicht oder Lebensversicherung?

Erpressungstrojaner immer häufiger im Umlauf

Der rote Bildschirm mit weißer Schrift verheißt nichts Gutes. Beim Durchlesen des Textes fordert ein Unbekannter eine Überweisung von Lösegeld in Form von Bitcoins, andernfalls würden wichtige Daten verschlüsselt bleiben.

Ein unangenehmes Gefühl breitet sich aus, da die letzte Datensicherung schon etwas zurückliegt. Wie weit, ist zunächst unbekannt…

Ein Befall mit Schädlingen wie Trojanern oder Viren ist allerdings nicht die häufigste Ursache von Datenverlust. Die häufigste Ursache für verlorengegangene Daten (und damit oft einer erheblichen Menge Arbeit) sind nach wie vor Hardwaredefekte, oft durch Speichermedien jenseits der Garantiegrenze. Gleich danach kommen Bedienfehler durch Anwender wie versehentliches Löschen oder Abziehen von USB-Sticks im Betrieb. Manchmal kann fehlerhafte Software, beispielsweise nach Einspielen von Updates oder Patches, der Auslöser für fehlerhafte Daten sein.

Jeder Datenverlust stellt einen Schaden dar.

Im eher harmlosen Fall lassen sich einige Stunden Arbeit nochmal nacharbeiten oder Belege vom Vortag noch einmal nacherfassen. In schlimmeren Fällen sind nur digital archivierte Unterlagen wie Rechnungen, Bestellbestätigungen oder sogar Datenbanken der Buchhaltungssoftware im Unternehmen beschädigt. Hier droht Imageverlust bei Geschäftspartnern oder bei Nichteinhaltung von Fristen entsprechende Strafzahlungen. Diese können durchaus höher ausfallen als das Lösegeld eines Verschlüsselungstrojaners.

Datensicherheit liegt in der Verantwortung des jeweiligen Anwenders, in Unternehmen zusätzlich bei der Geschäftsführung. Ein Backup besteht aus zwei Teilen: Einem Konzept, wie Daten gesichert werden, und entsprechend konsequenter Ausführung und Kontrolle.

Nichts ist ärgerlicher, als wenn Büroangestellte seit Monaten sorgfältig die USB-Platten am Firmenserver täglich wechseln, wenn die Backup-Software aufgrund Platzmangel mittendrin abbricht …

Datensicherheit bedeutet auch, dass die Backup-Daten, zumindest eine Kopie davon, nicht im lokalen Netzwerk erreichbar sind (sogenannter “air-gap“), damit diese nicht versehentlich gelöscht oder verschlüsselt werden können. Es ist eine gute Idee, eine Kopie der Daten “off-site“, also in einem anderen Gebäude aufzubewahren, da dieses auch vor Feuer, Überspannungen durch Blitzeinschläge oder vor einem Wasserschaden schützt.

Im simpelsten Fall kann eine USB-Festplatte extern aufbewahrt werden oder Speicher bei einem Cloud-Storage-Anbieter genutzt werden.

Wir beraten Sie bei der Einrichtung eines Sicherheitskonzeptes oder Auswahl von Hardwarekomponenten, beispielsweise NAS-Laufwerke sowie deren Wartung bzw. Austausch, sofern sich Ihre Niederlassung im Ruhrgebiet befindet.

 

Nutzen Sie unseren CNE-Service im Bereich

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Android-Backup: So klappt die Datensicherung

Android-Backup: So klappt die Datensicherung

Auf Ihrem Android-Smartphone sind auch wichtige Daten. 

Wie können Sie ein Daten-Backup Ihres Handys anlegen?

Anders als Apple liefert Google keine Möglichkeit, ein Android-Smartphone eins-zu-eins zu sichern und im Ernstfall wiederherzustellen. Zwar hat sich die Situation durch die Sicherung auf den Google-Servern in den zurückliegenden Jahren verbessert, ein perfektes Backup gibt es aber leider noch nicht.

Die zuverlässigste und einfachste Art, Ihre Android-Daten zu sichern, liefert Google selbst. Da Sie höchstwahrscheinlich ohnehin ein Google-Konto auf Ihrem Androiden eingerichtet haben, sollten Sie unbedingt auch die Google-Sicherung aktivieren. Google sichert dabei nicht nur die Daten der installierten Apps, sondern auch erweiterte Inhalte wie beispielsweise Ihre SMS, diverse Einstellungen, eingerichtete Konten.

Fotos automatisch sichern

Neben den App-Daten dürften vor allem Fotos ganz oben auf der Liste der Dinge stehen. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, Fotos vom Android-Smartphone automatisch zu sichern. Am einfachsten funktioniert das über Cloud-Dienste wie Google Photos oder Dropbox, doch auch lokale Sicherungen sind möglich.

Das große Problem unter Android ist jedoch, dass es keine saubere und einfache Backup-Lösung gibt. Backup direkt bei Google? Ja klar…

Selbst wenn man es nutzen würde, das Problem bleibt bestehen. Jede App kann einen eigenen Backup-Service integrieren oder sich selbst vom Backup ausschließen. Letzteres ist geradezu absurd. Wie soll man ein automatisches Backup machen, wenn Apps aus Lust und Laune einfach die Backup-Funktion für sich deaktivieren?

Firefox ist ein sehr gutes Beispiel. Man hat vor Jahren auf Grund einer völlig absurden Bug-Meldung Backups ausgeschlossen, weil man es als Sicherheitslücke sieht, dass man per USB ein Backup ziehen kann.

Es weiterhin keine brauchbare Möglichkeit, ohne Root ein lokales Backup durchzuführen. “Helium” kommt dem am nächsten, hängt aber am vorher genannten Problem, da es sich auf die Backup-Infrastruktur von Android verlässt. Eine App will sich nicht sichern lassen? Uhr Backup-Service sichert nur unzulänglich? Tja, Pech.

Die einzig brauchbare Backup-Lösung unter Android ist “Root” und “Titanium”. Und das ist nach der Meinung von einigen Anwendern mickrig.

Titanium funktioniert zwar, ist aber auch in die Jahre gekommen. Und Root wird einem auch immer madiger gemacht, da dann SafetyNet häufig zuschlägt. Insgesamt ist es einfach eine Frechheit, was Android da abliefert. Wieso kann ich nicht ohne Root eine 1zu1-Sicherung anlegen, ähnlich wie ich es von Titanium gewohnt bin? Der Umstieg unter Android ist und bleibt häufig leider ein Glücksspiel bezüglich des Datentransfers. Und vollständige regelmäßige Sicherungen ohne Root kann man eh knicken.

Android-Backups bei Google einrichten

Die zuverlässigste und einfachste Art, Ihre Android-Daten zu sichern, liefert Google selbst. Da Sie höchstwahrscheinlich ohnehin ein Google-Konto auf Ihrem Androiden eingerichtet haben, sollten Sie unbedingt auch die Google-Sicherung aktivieren. Google sichert dabei nicht nur die Daten der installierten Apps, sondern auch erweiterte Inhalte wie beispielsweise Ihre SMS, diverse Einstellungen, eingerichtete Konten oder auch Klingeltöne und Hintergrundbilder. Mehr …

Android-Backups auf Google Drive überprüfen

Wenn Sie wie im vorherigen Schritt beschrieben dafür gesorgt haben, dass das Android-Backup über Ihr Google-Konto läuft, können Sie einfach prüfen, ob alles funktioniert. Die Sicherung der Android-Daten erfolgt über Googles Speicherservice Google Drive. Mehr …

Mehr …Daten von Android-Apps manuell sichern

Zwar integrieren immer mehr Entwickler die Backup-Funktionen, darauf verlassen können Sie sich aber nicht. Haben Sie viel Zeit und Mühe in die Konfiguration Ihrer Lieblings-App gesteckt, ist es schrecklich, wenn ein Backup fehlt. Aus diesem Grund bieten viele Apps eine manuelle Backup-Funktion. Ein Beispiel ist der beliebte Android-Launcher Nova Launcher. Mehr …

Quelle und mehr Informationen sowie Screenshots finden Sie hier bei Heise-Online

 

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Windows 7 – Das Ende des Supports im Januar 2020

Erinnerungsfunktion zum Windows-7-Supportende


Das neue Update soll Win-7-Nutzer auf das Supportende Anfang 2020 hinweisen.

Zum 14. Januar 2020 endet der Support für Windows 7 SP1. Um Nutzer über dieses Supportende frühzeitig zu informieren, hatte Microsoft vergangene Woche angekündigt, dass Win7-Nutzern ab April 2019 entsprechende Benachrichtigungen durch das Betriebssystem angezeigt werden. Unklar war bisher lediglich, wie diese Funktion für Windows 7 nachgerüstet wird.

Nun hat Microsoft das Update KB4493132 veröffentlicht. Der Titel der Update-Beschreibung – “Windows 7 SP1 support notification” – fasst dessen einzige Funktion sehr gut zusammen; der darauf folgende Text bestätigt den ersten Eindruck.

Sofern man auf Microsofts “höfliche Benachrichtigungen” verzichten möchte, ist das Update somit nicht zwingend erforderlich: Es wird über Windows Update als “empfohlen” zur Installation angeboten, aber nur dann automatisch installiert, wenn die automatische Update-Funktion aktiv ist. In Firmenumgebungen, in denen Updates per WSUS verwaltet werden, bietet Microsoft das Update nicht an.

Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass die Gefahr vorüberzieht.

Dabei gibt es nur 3 Möglichkeiten: 
Den eigenen Rechner für immer verschrotten, Linux installieren oder endlich doch dann “Windows 10.”

Wenn man kein absoluter Ignorant war, verfügt jeder Windows 7 User auch über eine kostenlose gültige Windows 10 Lizenz. Dazu reichte eine beliebige Test-Installation z.B. in VirtualBox, denn das Upgrade wurde von Microsoft über ein Jahr kostenlos angeboten, inklusive der Möglichkeit die Windows 7 Lizenz weiter zu nutzen.

Wer so vorsichtig war und es nicht tat, nur weil er glaubte, mit Windows 10 hat man den großen Bruder an Bord, der sollte vielleicht jetzt entweder grundsätzlich zu Linux schwenken oder doch langsam investieren.

Das Ausblenden von KBs gilt immer nur für die aktuelle Version, falls Microsoft eine neue veröffentlicht, ist das Update wieder sichtbar und wird je nach Einstellungen für die Behandlung empfohlener Updates doch installiert. Eine neue Version dürfte in bis zum Supportende sehr wahrscheinlich sein. Interessierten Leute sollten also ihre Einstellung hinsichtlich des Umgangs mit Empfehlungen von MS kritisch hinterfragen. In dem Zusammenhang erscheinen dann wieder und wieder die Rufe nach dem wechsel auf Linux – aber wer setzt das denn wirklich um außer eine öffentliche Verwaltung.

Gefordert sind dann jetzt ein neuer Rechner mit einer aktuellen Windows 10 Installation.

Quelle und mehr Informationen sowie Screenshots finden Sie hier bei Heise-Online

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Backup – Datenverlust vorbeugen

Backup – Datenverlust vorbeugen

Das Backup sichert Deine Daten

Der Datenverlust kommt immer ungelegen. Backup-Tools können bei einem unerwarteten PC-Crash oder auch einem Kurzschluss, Überspannung durch Blitzschlag, Einbruch oder Feuer ein Unternehmen retten. Wir stellen Tools vor, mit denen ihr einfach und sicher Backups erzeugt.

Backups gehören zu den Dingen, die erst dann wertgeschätzt werden, wenn plötzlich Probleme auftreten.

Sei es durch Diebstahl, im Serverraum die Hitze zu groß wird oder einfach nur eine Festplatte gerade nicht erreichbar ist. Es gibt zahlreiche Szenarien, die man vielleicht im ersten Moment gar nicht auf dem Schirm hat, bis es dann zu spät ist, um noch eine Lösung zu finden. Die naheliegensten sind:

  • Diebstahl und Einbruch
  • Feuer oder Überspannung
  • Kurzschlüsse durch Wasserschäden
  • Viren, Malware oder Erspressungstrojaner
  • … und andere

Damit das nicht passiert, haben wir Tools gesammelt, die dadurch hervorstechen, dass sie einfach zu bedienen sind und möglichst ohne große Anstrengung und zu viel technisches Know-how sinnvolle Backups erstellen lassen. Dabei haben wir sowohl Lösungen vorgestellt, die auf die Cloud setzen, als auch solche, bei denen die Daten im eigenen Unternehmen gespeichert werden.

  • Sicherung in Cloud
  • Sicherung im eigenen Unternehmen
  • Sicherung von Smartphones

Die Reihenfolge der Produkte hat keine Aussage hinsichtlich Preis und Qualität und ist eher zufällig.

Mehr Informationen findet Ihr unter dem nachstehenden Link zum Artikel.
Quelle: www.t3n.de

Disclosure: Wir haben in diesem Artikel sogenannte Affiliate-Links verwendet und sie durch “(Affiliate)” gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält CNE eine Provision vom Verkäufer, für den Besteller entstehen keine Mehrkosten.

Backup-Software-Datensicherheit-Datensicherung

Backup One

Das Unternehmen aus der Schweiz bietet einen umfassenden Service, der nicht nur Computer und Server sichert, sondern auch Smartphones.

Die Daten werden in Rechenzentren in der Schweiz gelagert und sind natürlich verschlüsselt. Diese Verschlüsselung erfolgt schon vor der Übertragung, was die Sicherheit erhöhen soll. Je nach dem, was der Kunde verschlüsseln will, gibt es unterschiedliche flexible Angebot.

(Zum Anbieter)

Affiliate

Produktvorschlag bei Amazon

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Horizon Driver Cloner

Dieses Programm ermöglicht es euch, System-Backups und Images von ganzen Betriebssystemen zu erstellen.

Diese Images umfassen dann wirklich alles, was zum Zeitpunkt der Erstellung an Einstellungen, Daten etc. auf eurem PC vorhanden gewesen ist. Diese könnt ihr dann über das Tool jederzeit wieder aufspielen und zu diesem Zeitpunkt zurückkehren. Die Daten werden auf einem versteckten Teil der Festplatte gesichert, es ist aber auch möglich, einen anderen Speicherort zu wählen.

(Zum Hersteller)

NAS (Network Attached Storage)

NAS ist eine Lösung, die keine zusätzlichen Tools benötigen, da die notwendigen Funktionalitäten im Betriebssystem integriert sind.

NAS-Systeme sind erstmal simpel: Der Nutzer verbindet externe Festplatten mit dem Netzwerk und hinterlegt darauf Backups von Daten, die natürlich gesichert sind. Darauf kann nun jeder im Netzwerk zugreifen. Da eine einzelne Festplatte fehleranfällig sein kann, gibt es die sogenannten RAIDs: Redundant Arrays of Independent Discs. Hier werden mehrere Festplatten als Array verkettet, um dann auf allen die gleichen Daten zu speichern. So bleiben die Daten erhalten, selbst wenn eine Festplatte kaputt geht.

Zur Installation und Einrichtung sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.

Backup-Software-Datensicherheit-Datensicherung

Mozy

Mozy bietet Lösungen für kleine und größere Unternehmen sowie auch Konzerne an.

Dabei können sowohl komplette Systembackups als auch nur spezifische Daten gesichert werden – sowohl von einzelnen Geräten als auch von ganzen Servern oder NAS-Systemen. All diese Daten werden in der Cloud gespeichert und sind dadurch auch mobil problemlos zu erreichen. Dazu bietet Mozy noch die Funktion, Daten an allen Speicherorten synchron zu halten, sodass überall immer der Zugang auf die aktuellste Version vorliegt.

(Zum Anbieter)

Backup-Software-Datensicherheit-Datensicherung

Webattached Backup Professional

Webattached Backup Professional ist ein deutscher Anbieter, dessen Rechenzentrum in Deutschland steht.

Sicherungen sind sowohl von einzelnen Geräten als auch ganzen Server-Architekturen möglich, dabei werden alle gängigen Betriebssysteme unterstützt – bis auf Windows 10. Ein mobiler Zugriff ist möglich, ebenso können einzelne Daten auch lokal gespeichert werden. Grundsätzlich liegen die Backups aber in der Cloud.

Da Windows 10 immer weiter Verbreitung findet, auch durch das Support-Ende von Windows 7, ist die Sicherungsmöglichkeit durch Webattached zur Zeit noch eingeschränkt.

(Zum Anbieter)

Backup-Software-Datensicherheit-Datensicherung

Acronis Backup

Acronis fokussiert sich vor allem auf ein sehr schnelles Wiederherstellen von Daten im Schadensfall. Durch den Einsatz einer virtuellen Maschine, die aus dem Backup eines Betriebssystems erstellt wird, ist die Wiederaufnahme der Arbeit sehr schnell möglich. Die Backup-Software kann mit allen gängigen Systemen sowohl bei Arbeitsstationen als auch bei Servern arbeiten und bietet für das Verwahren der Backups zusätzlich Cloud-Speicher an. Dieser ist allerdings nur optional. Interessant kann auch die Verwendung einer Blockchain beim Backup sein, um die Authentizität und Integrität von Daten auch nach einer Wiederherstellung zu gewährleisten.

(Zum Anbieter)

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