LastPass – komfortables Passwortmanagement im Unternehmen und der Cloud

LastPass – komfortables Passwortmanagement im Unternehmen und der Cloud

Lastpass – Passwortmanagement für private Anwender und Unternehmen in der Cloud

 

Die berühmte Karnevalsfrage “Wolle mer’n eroilosse?” ist sinngemäß ebenfalls ein Running Gag in der IT-Branche.

Zum Trauerspiel mutiert sie leider nur allzu oft, wenn Sicherheit durch Bequemlichkeit oder Überforderung des Benutzers kompromittiert wird. Ein Beispiel dafür sind die berühmten “Post-It Zettel” am Monitor. Ein passendes Management von Passwörtern und Zugängen mit einem Passwortmanager schafft hier Ordnung und sorgt auch bei nicht-IT-affinen Mitarbeitern oder Familienmitgliedern wie Oma und Opa für entspannte Gesichter.

Lösungen zum Passwortmanagement – auch für private Anwender

In der IT sind serverseitige Lösungen zum Verwalten eines zentralen Logins für Benutzer seit Jahren im Einsatz: In Windows-Netzwerken wird meist ein Active Directory eingesetzt, in heterogenen Systemen mit Linux wird LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) präferiert.

Allen gemeinsam ist, dass hier ein “Single-Sign-On” (SSO) implementiert ist, also ein gemeinsames Login funktioniert. Hier werden die Passwörter und Zugriffsberechtigungen in einem zentralen Server gespeichert, wie dem Domänencontroller eines Windows-Netzwerkes.

Steht ein solcher Mechanismus für die benutzten Anwendungen (auch die in der Cloud) nicht zur Verfügung, lassen sich die wertvollen Zugangsdaten mit einem Passwortmanager wie LastPass verwalten.

Private Anwender mit nicht so umfangreichen Ansprüchen können eine kostenlose Version für alle gängigen Browser frei herunterladen.

 

Lastpass - Passwortmanager funktioniert überall

Funktion eines Cloudbasierten Passwortmanagements

Für Mitarbeiter, die flexibel von überall arbeiten, ist ein Zugriff auf all ihre Zugänge zu Diensten und Daten essentiell. Hierbei werden oftmals mehrere Endgeräte wie Desktop-PC, Notebooks, Smartphones oder Tablets benutzt. Hier lässt sich in der Regel keine zentrale Datei mit verschlüsselten Passwörtern verwenden.

Die Lösung, zuverlässige Sicherheit zu schaffen, besteht in einem cloudbasierten Passwortmanager wie LastPass. Hier werden alle Zugangsdaten bei einem Cloudservice abgelegt, der bequem per Webbrowser bedient werden kann.

Als Mehrwert lassen sich hier ebenfalls geschützt wichtige Dokumente ablegen, die somit flexibel auf allen Geräten zur Verfügung stehen.

 

Funktionen für die Sicherheit im Unternehmen

Im Unternehmenseinsatz sind Mehrwerte gefragt. LastPass bietet hier die Verwaltbarkeit durch die Firmen-IT, die u.a. eine Benutzerverwaltung mit Mehr-Faktor-Authentifizierung ermöglicht. Somit ist die Erbeutung eines Passwortes durch Hacker ohne den dazugehörigen 2. Faktor (wie Chipkarte, PIN, biometrische Daten etc.) wertlos. Da Lastpass keine Passwörter, sondern nur deren Hashes überträgt, können diese auch nicht unterwegs ausgespäht werden.

Die Firmen-IT kann mittels Gruppenrichtlinien die Verwendung und Benutzung regeln und segmentieren.

Über von Lastpass bereits vorgefertigte Zugriffstemplates für über 1.200 Dienste und Webseiten lässt sich ein für den Anwender transparenter SSO bauen, insbesonders, wenn Lastpass in ein vorhandenes Zugangsmanagement wie Microsoft Active Directory oder Azure integriert wird.

Hier muss sich der Mitarbeiter nur mit seinem Login am Rechner anmelden und Lastpass starten- die restliche Authentifikation an benötigten Webseiten und Cloudanbietern erfolgt automatisch im Hintergrund.

 

Lastpass - Passwortmanager auf allen Ebenen

 

Vorteile von LastPass

  • Starke Verschlüsselung
  • Daten werden auf Geräteebene ver- und entschlüsselt
  • LastPass ist auch in einer kostenlosen Version erhältlich
  • LastPass wird lokal im eigenen Browser installiert
  • Lastpass gibt es für alle gängigen Browser wie Mac, Windows, Linux, Chrome, Firefox, Safari, Internet Explorer, Opera, Microsoft Edge

Nachteile von Lastpass

  • Man sollte sich ein einziges und gleichzeitig wirklich starkes Passwort merken.

 

Bildquelle: 
Photo by Kutan Ural on Unsplash
Screenshot von Lasstpass

 

 

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Offizieller Support für Windows 7 endete

Offizieller Support für Windows 7 endete

Der offizielle Support für Windows 7 endete vor wenigen Tagen am 14. Januar 2020.

Microsoft hatte sich verpflichtet, für den Zeitraum von 10 Jahren Produktsupport für Windows 7 bereitzustellen, das am 22. Oktober 2009 veröffentlicht wurde. Diese Support-Periode ist nun beendet und Microsoft hat die Unterstützung von Windows 7 eingestellt.

Als Windows 7-Kunde erhielten Sie entsprechende Benachrichtigungen um Sie daran zu erinnern, dass Ihr Gerät nicht mehr unterstützt wird und keine Sicherheitsupdates mehr erhalten werden.

Das Datum für den Ablauf des Supports für Windows 7 war der 14. Januar 2020. Technische Unterstützung und Software-Updates von Windows Update, die zum Schutz Ihres PCs beitragen, sind für das Produkt ab diesem Datum nicht mehr verfügbar. Microsoft empfiehlt dringend, auf Windows 10 umzusteigen.

Was geschieht, wenn Sie weiterhin Windows 7 verwenden?

Wenn Sie Windows 7 nach Ablauf des Supports weiterhin verwenden, arbeitet Ihr PC wie gewohnt, ist aber anfälliger für Sicherheitsrisiken und Viren. Ihr PC wird weiterhin funktionieren, aber Sie erhalten keine weiteren Softwareupdates von Microsoft, auch keine Sicherheitsupdates.

Das kostenlose Upgradeangebot für Windows 10 ist offiziell am 29. Juli 2016 abgelaufen.

Wie geht es weiter nach Windows 7 ?

Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 können noch immer kostenlos auf Windows 10 aktualisieren. Möglich ist das Gratis-Upgrade aber noch immer. Voraussetzung ist, dass der PC die Mindestanforderungen von Windows 10 erfüllt.

Hier geht es zu den Anforderungen für Windows 10

https://www.microsoft.com/de-at/windows/windows-10-specifications

Wichtig ist auch, dass man ein Backup seiner Daten, Programme und Dokumente durchführt. Denn diese könnten theoretisch vor allem beim Wechsel von Windows 7 verloren gehen.

Das Upgrade auf Win10 durchführen

Für das Upgrade auf Windows 10 benötigt man den Update-Assistenten. Den Update-Assistenten kann man auf einer Download-Seite von Microsoft herunterladen. Dort klickt man auf “Download tool now”. Im Setup-Fenster ist “Upgrade this PC now” auszuwählen und auf “Next” zu klicken. Das Tool führt durch den Upgrade-Prozess. Dabei wird man auch gefragt, ob man persönliche Dateien behalten will. Da das aber beim Upgrade von Windows 7 aus nicht immer möglich ist, ist bereits erwähntes Backup zuvor ratsam.

Damit Windows 10 genutzt werden kann, ist auch ein Lizenzschlüssel notwendig. Microsoft erklärt im Support-Dokument zwar, dass dieser gekauft werden muss. Doch wer Windows 10 wie oben beschrieben auf einen PC mit Windows 7 oder Windows 8.1 lädt, kann seinen bisherigen Lizenzschlüssel weiter nutzen. Dieser sollte sogar automatisch übernommen werden.

Download Windows 10

https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windows10

Sicherheitsproblem

Ein Problem beim Upgrade eines schon sehr alten Betriebssystems ist vor allem, dass installierte Software möglicherweise nicht mehr mit einer neueren Version kompatibel ist. Deshalb dürften viele Anwender, aber auch Unternehmen, davor zurückschrecken. Doch ohne Sicherheitsupdates steht Schädlingen Tür und Tor auf einem Computer offen.

 

Hier finden Sie die Grundvoraussetzungen von Windows 10 auf einem PC.

Wenn Ihr Gerät diese Anforderungen nicht erfüllt, lässt sich Windows 10 möglicherweise nicht optimal nutzen. Versuchen Sie es stattdessen mit einem neuen PC.

Prozessor: Prozessor mit 1 GHz (oder schneller) oder ein SoC-System
RAM: 1 GB für 32 Bit oder 2 GB für 64 Bit
Festplattenspeicher: 16 GB für 32-Bit-Betriebssystem oder 32 GB für 64-Bit-Betriebssystem
Grafikkarte: DirectX 9 oder höher mit WDDM 1.0 Treiber
Display: 800 x 600
Internetverbindung: Die Internetverbindung ist für Updates sowie für den Download und die Nutzung mancher Funktionen nötig. Windows 10 Pro im S Modus, Windows 10 Pro Education im S Modus, Windows 10 Education im S Modus und Windows 10 Enterprise im S Modus erfordern eine Internetverbindung während der ersten Geräteeinrichtung (Out of Box Experience oder OOBE) sowie entweder ein Microsoft-Konto (MSA) oder ein Azure Activity Directory-Konto (AAD). Auch bei der Deaktivierung von Windows 10 im S Modus auf einem Gerät ist eine Internetverbindung erforderlich.

Bild von ArtificialOG auf Pixabay 

Umstieg auf Win10 E-Book

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