Passwortmanager – ein Überblick

Passwortmanager – ein Überblick

Passwortmanager- die modernen Schlüsselwächter

Wo früher verschiedenste Schlüssel am Schlüsselbund die Taschen ausgebeult haben, sind heutzutage Passwörter deren nicht minder nervende Nachfolger. Und wenn das Passwort jetzt mal ausnahmsweise nicht auf dem Zettel steht, den man vor sich liegen hat ….?

Schlimmer noch: Der Zugang zu diversesten Angeboten im Internet ist von einem Passwort abhängig, welches oft vom Anbieter auf dessen “Qualität” geprüft wird. Als ob so ein kryptisches Gemengsel aus mindestens 8 Zeichen in groß, klein und sonderbar mit Zahl mittendrin soviel sicherer ist als der Name des Haustiers? Schließlich muss man sich diesen nicht aufschreiben und mittels Post-It am Monitor festkleben oder unter der Tastatur verstecken …

Der Passwortmanager als Ausweg

Einen Ausweg aus dieser Bredouille verheißen Passwortmanager. Diese sind die digitale Version des berühmten “roten Büchleins”, in welchem in der analogen Welt Zugangsdaten, Kundennummern und ähnlich wertvolle Informationen niedergeschrieben wurden. Ein moderner Passwortmanager funktioniert so, dass ein kleines Programm die Passwörter zu allen Diensten und Webseiten verwaltet, die genutzt werden.

Angefangen von A wie Amazon über f wie facebook bis Z wie Zoom lassen sich Passwörter und weitere Informationen wie die URL verwalten. Hierbei muss man sich “nur” noch das Masterpasswort des Passwortmanagers merken, der wie ein Tresor funktioniert. Auf diese Art werden wichtige Passwörter nicht vergessen und Accounts sind nicht plötzlich unzugänglich oder müssen zurückgesetzt werden.

Im einfachsten Fall werden diese Programme auf dem lokalen PC oder Smartphone installiert. Wer häufig an verschiedensten Geräten arbeiten muss, kann Webdienste benutzen, die von jedem Gerät mit Internetanbindung zu nutzen sind.

Was gibt es an Passwortmanagern zu meckern?

Kritiker von Passwortmanagern bzw. speziell deren Webservices und Komfortfeatures merken oft an, dass die Sicherheit von Passwörtern nicht nur von deren Länge und kompliziertem Aufbau abhängt, sondern auch davon, wie gut deren Aufbewahrungsort gegen unbefugten Zugriff gesichert ist.

Liegt die zentrale Passwortdatei auf einem Rechner, der selbst schlecht geschützt ist, kann ein Virus oder Trojaner diese Datei auslesen. Bei Verwendung eines Cloudanbieters wie zum Beispiel LastPass kann ein erfolgreicher Hackerangriff dazu führen, dass auf einmal die Passwortdaten von vielen Nutzern plötzlich öffentlich werden. Schlimmer noch, wenn diese einer Person zugeordnet werden können, ist unter Umständen sogar ersichtlich, wo sich jemand rumtreibt. Seiten wie Facebook sind sicherlich harmlos, das Flirt- oder Seitensprungportal oder politische Webseiten gegebenenfalls weniger…

Hier ist das gute “rote Büchlein” unter Umständen sogar sicherer, leider nicht komfortabler.

Im Firmenumfeld, wo mehrere Personen teilweise auf die gleichen Systeme zugreifen können sollen, können serverbasierte Passwortmanager benutzt werden, die abgestufte Kategorien bieten. Durch ein zentrales Benutzermanagement wird der Verwaltungsaufwand somit deutlich reduziert

Wir beraten Sie gerne, wie ein Passwortmanager Ihnen helfen kann, Zeit zu sparen und Sicherheit zu gewinnen.

 

Quellenangaben

zum Artikel “Passwortmanager- die modernen Schlüsselwächter”
Bild von Gino Crescoli auf Pixabay
https://pixabay.com/de/users/AbsolutVision-6158753

Zur gesamten Pressemitteilung:
https://www.openpr.de/news/1095243.html

 

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Passwortmanager - ein Überblick 1

Pressemitteilung

Pressemitteilung CNE Screenshot

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Virtualisierung und Effizienzsteigerung

Virtualisierung und Effizienzsteigerung

.eVirtualisierung- Effizienzsteigerung für Netzwerke

Die klassischen Grenzen in der IT verwischen zunehmend. Früher gab es DEN Computer, auf dem eine Anzahl von Programmen installiert waren. War dieser kaputt, musste oftmals langwierig das Betriebssystem neu aufgesetzt werden.

Zum Test, ob Updates fehlerfrei funktionieren, wurden oft aufwändige Testsysteme installiert. Mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Technik lassen sich heute übliche Rechner jedoch von mehreren Instanzen gleichzeitig nutzen. Die Technik dahinter wird als Virtualisierung bezeichnet. Diese erlaubt eine Entkopplung eines Systems von der Hardware.

Funktionsweise von Virtualisierung

Klassisch ist auf einem Rechner genau ein Betriebssystem installiert. Dieses verwaltet u.a. den Zugang zu den Hardwareressourcen, die die jeweils verwendete Software benötigt. Das bedeutet, dass das Betriebssystem “auf dem Blech” (bare Metal) installiert ist, also direkten Hardwarezugang hat. Ein Betriebssystem kann jedoch auch in einer weiteren speziellen Software, dem sogenannten Hypervisor, installiert werden- diese simuliert gegenüber dem installierten Gast-Betriebssystem einen PC mit all seinen Ressourcen. Hierbei lassen sich die zur Verfügung gestellten Ressourcen limitieren. Beispielsweise sind im Host-PC 32GB Hauptspeicher vorhanden und 1 Terabyte Massenspeicher. In der virtuellen Instanz als Gast-Betriebssystem werden aber nur 4 Gigabyte Hauptspeicher und 50 Gigabyte “Festplatte” zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise lassen sich mehrere “Gast-Instanzen” gleichzeitig betreiben.

Nutzen von Virtualisierung

Im Rahmen von Desktop-Virtualisierung lassen sich bereits mit kostenlosen Programmen (wie dem in Windows enthaltenen Hyper-V) auf einem Arbeits-PC virtuelle Maschinen bauen. Dies erlaubt beispielsweise das bequeme Ausprobieren von Betriebssystemen wie Linux oder der neuesten Windows-Version, ohne dass am bestehenden System etwas geändert werden muss.

Auch Testsysteme lassen sich auf definierten Stand zurücksetzen. Hierdurch können ohne erneutes Aufsetzen eines PC Änderungen getestet werden.

Auch alte Software, die nur unter Windows 95 funktioniert, lässt sich so betreiben. Im Falle von spezieller Branchensoftware oder Steuersoftware für Maschinen lassen sich so teure Geräte weiternutzen.

Einsatz im Netzwerk

Größere Netzwerke werden zunehmend virtualisiert. Der Vorteil hierbei besteht darin, dass auf leistungsfähiger Hardware viele virtuelle Maschinen laufen, und somit der Wartungsaufwand, Platzbedarf und Stromkosten verringert werden. Kleinere Instanzen lassen sich schneller sichern und zurückspielen, auch ist bei einem Neustart nur ein kleiner Teil vom Netzwerk betroffen.

Selbstverständlich ist es auch möglich, bereits vorhandene physikalische Systeme zu virtualisieren. 

Mit spezieller Backup-Software können virtuelle Instanzen sogar im laufenden Betrieb gesichert werden, die im Fehlerfall zeitnah auf einem anderen Rechner im Netzwerk wieder zurückgesichert werden können. Hierdurch wird eine hohe Verfügbarkeit der Dienste erzielt.

Microsoft honoriert dieses im Rahmen der Lizensierung: Eine Windows-Server Standard Lizenz kann wahlweise einmal “auf Blech” oder für 2 VM (und dem darunterliegenden Rechner als Hostsystem) eingesetzt werden.

Bild von Tobias Heine auf Pixabay

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Virtualisierung und Effizienzsteigerung 2

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Die richtige Backup-Strategie

Die richtige Backup-Strategie

Backup- aber auf welche Medien?

Um kaum ein Thema in der EDV werden so viele Mythen, Halbwahrheiten und dogmatische Ansichten verbreitet wie rund um die Datensicherung. Vergleichbar mit Religion wird das Backup der Firmendaten leider oft ignoriert bzw. aus Zeitmangel vernachlässigt- oder aber mit pedantischer Akribie nach einem “schon immer so gemachten” Wechselschema das nächste Band ins Laufwerk geschoben.

Wenn dann am Tag “X” die Stunde der Wahrheit gekommen ist, stellt sich oft heraus, dass vieles gesichert wurde, aber der umgekehrte Weg nie getestet wurde …

Auswahl der angemessenen Backupstrategie

Am Anfang steht der Plan. Hier muss ermittelt werden, welche Firmendaten besonders wichtig sind. Danach ist zu klären, in welcher Zeit die Systeme wieder laufen müssen, und ob ein Benutzer ggf. selbst die Daten zurückspielen kann. Daraus erfolgt die Ableitung, welche Datenmengen bewegt werden müssen, und die Backupstrategie.

Bei letzterer wird zwischen der Sicherung von einzelnen Dateien (wie Office-Dokumenten oder der Datenbankdatei der Buchhaltungssoftware) und Abbildern ganzer Rechner (oder virtueller Serverinstanzen) unterschieden.

Der Vorteil der Sicherung von vielen kleinen Dateien liegt darin, dass diese bei einem nur teilweisen Datenverlust durchsuchbar sind und selektiv (beispielsweise nur ein Unterverzeichnis) wiederhergestellt werden können. Imaging ist sinnvoll, wenn ganze Rechner restauriert werden müssen.

Auswahl der Backupmedien

Nach Feststellung der Anforderungen werden die Medien für die Datensicherung ausgewählt. Verbreitet sind Sicherungsbänder, USB-Festplatten und NAS-Systeme für eine lokales Backup.

Systeme auf Basis von Festplatten besitzen den Vorteil, dass diese einfach zu beschaffen sind. Hier können mit einfachsten Mechanismen wie Kopieren von Dateien im Windows Explorer Daten gesichert werden. Auch lassen sich mehrere Versionen einer Datei durch Versionierung speichern und im Falle einer Wiederherstellung auch einzelne Dateien selektiv zurückspielen. Gleiches gilt für NAS-Systeme, die via Netzwerk von mehreren Rechnern erreichbar sind. Bandlaufwerke sind aufgrund ihrer Eigenschaft, nicht zufällig gelesen werden zu können, auf die Benutzung durch spezielle Backupsoftware angewiesen.

Vor- und Nachteile der Medien

USB-Festplatten sind preisgünstig, leicht zu beschaffen und anzuschließen. Das Backup kann mit einfachen Programmen erfolgen. Auch kann eine USB-Festplatte in einem anderen Gebäude als Schutz vor Feuer oder Diebstahl gelagert werden. Nachteilig ist, dass diese regelmäßig und sorgfältig gewechselt werden müssen.

NAS-Systeme sind aufgrund mehrerer verbundener Festplatten schneller und teurer als eine einzelne USB-Festplatte, fassen aber große Datenmengen. Im Falle eines Brandes sind die Daten hierauf leider hinfällig.

Bandlaufwerke sind sinnvoll, wenn große Datenmengen preisgünstig aufbewahrt werden müssen. Aufgrund der stetig sinkenden Preise von Festplatten werden diese jedoch zunehmend attraktiver. 

Einen weiterer Vorteil von Bändern ist die mittlerweile hohe Lagerungsgarantie von bis zu 19 Jahren. Die große Datenmenge macht sie attraktiv, denn aktuell passen auf ein Band bis zu 30TB. Einzig die Anschaffung ist teuer. Ein LTO8 Tape kostet schnell 1.000 Euro und die passenden Backupsoftware gern nochmal ein bis zwei Tausend Euro.

Bänder müssen außerdem regelmäßig gepflegt werden, wie zum Beispiel regelmäßiges Umspulen zum Knickschutz.

Bildquelle: Bild von heungsoo kim auf Pixabay

 

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Die richtige Backup-Strategie 3

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Homeoffice: Wie bleibe ich in Kontakt mit den Kollegen?

Homeoffice: Wie bleibe ich in Kontakt mit den Kollegen?

Homeoffice: Wie bleibe ich in Kontakt mit den Kollegen?

Homeoffice. Je nach Interpretation dieses Begriffes kann dieser Statussymbol, Freiheit, Rationalisierungsmaßnahme, Herumgammeln oder Distanz bedeuten.
In Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr kann ein proaktives Versetzen gefährdeter (oder gefährlicher …) Mitarbeiter zur Senkung des Krankenstandes beitragen.

Ein extremes Beispiel hierfür ist das sog. “Corona-Virus”, welches seit Anfang 2020 große Teile Europas beeinflusst. Viele Firmen haben in Folge von Quarantänebestimmungen stellenweise mit hektischem Aktionismus ihre Mitarbeiter nach Möglichkeit in Heimarbeitsplätze regelrecht abgeschoben.

Kommunikation ohne “DIE” Kaffeemaschine

Theoretisch werden Informationen in Meetings und sonstigen Besprechungen ausgetauscht und Entscheidungen gefällt. In der Praxis findet ein Großteil des Informationsaustausches an der Kaffeemaschine statt. Diese Distanz lässt sich durch die Verlagerung persönlicher Kommunikation in ein Onlinemeeting oder Videochats mit den Kollegen und Kunden verkürzen. Meetingtools existieren von A(dobe Connect) bis Z(oom), teilweise als Nebenbestandteil von Fernwartungssoftware wie Teamviewer mit Bildschirmübertragung. Hiermit kann man vom anderen Ende der Welt mit Kollegen gemeinsam auf den gleichen Bildschirm schauen. Idealerweise wird gleichzeitig die Webcam im Notebookdeckel mit eingebunden, sodass die Notwendigkeit von einem parallelen Telefonanruf entfällt.

Kommunikation durch die Wolke?

Clouddienste sind ideal für (kleinere) Firmen, die keine eigenen Server betreiben wollen. Hier wird meist pro Nutzer ein monatlicher Beitrag gezahlt. Somit lassen sich schwankende Nutzerzahlen ohne Probleme meistern.

Bei einem Softwarevergleich mit Tools, die auf eigenen Rechnern ablaufen, sollte jedoch nicht nur auf Bildqualität und Bedienbarkeit geachtet werden. Eine Entscheidung für einen Cloudservice wie Microsoft Teams, Skype, Gotomeeting, Hangouts uvm. bedeutet, dass man sich komplett auf die technische Umsetzung und Stabilität des Dienstleisters verlassen muss.

Umso ärgerliches ist es dann, wenn Sicherheit und Datenschutz vernachlässigt werden. Ein Negativbeispiel ist Zoom, welches durch seine leichte Bedienbarkeit und hohe Übertragungsqualität bekannt wurde.

Aufgrund von bekanntgewordenen Sicherheitsmängeln haben einige Firmen wie Google ihren Mitarbeitern verboten, dieses Tool einzusetzen. Vielfach kann kostenlose Software wie Nextcloud oder Jitsi auf eigenen Servern eine Alternative zu fremdgehosteten Lösungen darstellen, deren Datenschutz selbst gemanaged wird.

Auswahl des richtigen Tools

Neben der Qualität der Video/Tonübertragung spielen weitere Fakten eine entscheidende Rolle: Wie leicht lässt sich ein Client ausrollen? Gibt es einen (abgespeckten) Webclient, mit dem sich ein externer Teilnehmer zuschalten kann?

Einige Meetingtools bieten nicht nur Videoconferencing, sondern Collaboration (Zusammenarbeit im Team mit Datenablage und Kalender) wie Slack oder Flock.

Ist das Tool wie Microsoft Teams an eine vorhandene Infrastruktur wie Office 365 anflanschbar und nahtlos (Single Sign-On?) zu managen, was Rechtevergabe und Datenschutz angeht? Wie leicht kann ein ungeübter Mitarbeiter ein Onlinemeeting aufbauen und eine Bildschirmübertragung starten?

Fazit

Reine Videoanrufe via Webcam beherrschen alle am Markt verfügbaren Tools. Unterschiede sind bei der individuellen Bedienbarkeit festzustellen. Werden weitere Funktionen wie Kalender, abgetrennte Abteilungsbereiche und abgestufte Rechtekonzepte benötigt, sind Slack und Microsoft Teams die Platzhirsche am Markt.

Wir beraten Sie gerne, welche Lösung für Ihre Herausforderung passt.

 

 

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Homeoffice: Wie bleibe ich in Kontakt mit den Kollegen? 4

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Genial: Sicherheitskamera als smarte WLAN Glühbirne

Genial: Sicherheitskamera als smarte WLAN Glühbirne

Sicherheit durch kompletten Überblick

Sicherheit ist mehr als ein Gefühl. Sicherheit ist ein Zustand, der bedeutet, dass man den Überblick behält und dadurch Gefahren frühzeitig erkennen und abwehren kann. Dies bezieht sich nicht nur auf das öffentliche Leben, sondern besonders auf das Umfeld zu Hause. Vielleicht ist tagsüber niemand im Haus und es ist einbruchsgefährdet? Wie geht es eigentlich der Oma, die alleine lebt?

Veränderungen aus der Ferne erkennen und reagieren

Vielfach werden viele Einschränkungen im Tagesablauf in Kauf genommen, weil man ältere Leute oder Kinder nicht lange alleine lassen möchte. Oder der Paketbote klingelt tagsüber, wenn alle Bewohner in der Schule und auf Arbeit sind. Ganz zu schweigen von Einbrechern, die die Gunst der Stunde nutzen, um sich unbefugten Zugang zu verschaffen.

Technische Lösungen zu dieser Thematik existieren viele. Die klassische Lösung besteht aus einer Alarmanlage und einigen mehr oder weniger dezent platzierten Überwachungskameras, deren Bilder aufgezeichnet werden.

Im Zeitalter der Heimautomatisierung (Smart Home) sind einige “low-cost” Lösungen verfügbar. Diese bestehen aus Teilen wie einer kleinen Zentrale, Funkanbindung zu diversen Sensoren, Kameras, Türöffnern und einer Netzwerkanbindung inklusive WLAN. Hiermit können viele Elemente einer Raumüberwachung abgedeckt werden, wenn die meist nicht ganz einfache Ersteinrichtung abgeschlossen ist. Außerdem müssen viele Geräte erst mühevoll befestigt werden.

Eine alternative Antwort auf viele Fragen

Eine Alternative zu den High-End Anlagen kann in einem unauffälligen, integrierten System bestehen, welches an einer zentralen Stelle eingebaut wird. Mit heutiger Technik lassen sich eine 360-Grad Rundumkamera mit Infrarotbeleuchtung (Nachtmodus), eine kleine Gegensprechanlage und ein WLAN-Modul in einem Gehäuse von der Größe einer Glühbirne unterbringen. Gibt man als weitere Zutat noch eine LED dazu, ist die kombinierte Glühbirne mit Überwachungskamera geboren.

Eine passende, auf das Gerät abgestimmte App auf dem Smartphone vereinfacht die Bedienung und Inbetriebnahme auch für ungeübte Anwender deutlich. Eine Halterung ist überall vorhanden: Jede Leuchte, die ganz normale Glühbirnen mit E27-Schraubgewinde benutzt, ist automatisch ein potenzieller Installationsort. Gesonderte Kabel zur Stromversorgung entfallen somit ebenfalls.

Anwendungsfälle und kreative Ideen

Die klassische Anwendung einer solchen Kameralösung besteht in der Raumüberwachung und Alarmierung bei Bewegungen- diese deuten auf Einbrecher hin. Alternativ lässt sich die Kamera mit Nachtsichtmodus und Gegensprechfunktion als Ergänzung oder Ersatz zu einem Babyfon verwenden.

Leben ältere Verwandte weit entfernt? Ein Blick auf die App verrät, ob es ihnen gut geht oder ein Notfall vorliegt und jemand schleunigst vorbeischauen muss.

Bei Einbau in einer Außenleuchte verfügt man über eine Gegensprechanlage, mit der Besucher unauffällig erkannt werden können.

Selbst, wenn niemand im Haus ist, kann dem Paketboten gesagt werden, dass das Paket beispielsweise in der Garage abgelegt werden soll.

Durch die Möglichkeit, Daten auf einer Speicherkarte in der “WLAN-Glühbirne” oder auf einem Cloudspeicher abzulegen, stehen diese u.a. im Einbruchsfall für eine spätere Beweissicherung zur Verfügung.

 

Produktbeispiele

Smarte WLAN Glühbirne Sicherheitskamera

https://www.ebay.de/itm/WiFi-IP-Kamera-E27-Gluhbirne-360-Panorama-HD-Verstecke-Sicherheit-Uberwachung

 

Weitere Produktinformationen

360° PANORAMA OHNE TOTE WINKEL

Die HD 960P Panoramaansicht mit Fischaugen-Objektiv bringt das schönste Erlebnis, indem sie das gesamte Raum eine gute Abdeckung bietet, ohne sich um blinde Flecken sorgen zu müssen. Sehen und registrieren Sie auf Ihrer TF-Karte in Echtzeit.

ZWEI-WEGE-AUDIO

Die Zwei-Wege-Kommunikation ermöglicht es Ihnen auch, mit Familie, Haustieren oder Besuchern zu kommunizieren, die draußen warten. Mit der Nachtsichtfunktion können Sie den Zustand Ihres Babys in einem anderen Raum ermitteln.

EINFACH ZU INSTALLIEREN

Die Glühlampe verwendet einen Standard-E27-Gewindeanschluss, ist sehr einfach zu installieren und einzurichten. Einfach direkt in eine Lampenfassung schrauben. Kein Bohren, keine Verkabelung, kein Netzkabel.
HD 960P UND KLARE NACHTSICHT
Eingebautes HD-Objektiv und hervorragende Infrarot-LED. Diese Kamera bietet Ihnen eine klare Bild- und Nachtsichtfunktion bei Full HD 960P-Auflösung.

LED BELEUCHTUNGSFUNKTION

Unterstützung für das Ein- und Ausschalten von Mobiltelefonen / Computern. Frei einstellbare Lichthelligkeit

SICHERHEIT

Die Sicherung Ihres Hauses war noch nie einfacher. Egal, ob Sie sich Sorgen machen, dass Ihre Pakete verloren gehen, oder nur während Ihrer Abwesenheit ein Auge auf Ihr Haus haben müssen, die Panorama-Sicherheitslampe ist Ihre Lösung.

 

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Genial: Sicherheitskamera als smarte WLAN Glühbirne 5

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Windows 7 ist tot, es lebe Windows 10

Windows 7 ist tot, es lebe Windows 10

Windows (7) ist tot, es lebe Windows (10)


“Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei”- mit dieser zur 5. Jahreszeit passenden Weisheit könnte man auch das Supportende von Windows 7 betiteln. Offiziell am 14. Januar 2020 aus dem Support gegangen, wird zahlungskräftigen Firmenkunden mit Spezialverträgen die Möglichkeit gegeben, zwei weitere Jahre Support zu erhalten.

Alle anderen “normalen” Nutzer sollen nach Willen von Microsoft auf Windows 10 umsteigen.

Was bedeutet Supportende in der Realität?

Der Rechner mit installiertem Windows 7 wird zunächst weiterlaufen und funktionieren wie bisher. Wenn zukünftig Schadsoftware wie Viren oder Trojaner eine neue Lücke entdecken, wird Microsoft hierfür keine Updates oder Patches herausbringen. Dies bedeutet, dass ein am Internet angeschlossener PC somit potentiell verwundbar ist. Was im Privatbereich von vielen Nutzern teilweise hingenommen wird, ist im geschäftlichen Bereich jedoch fahrlässig.

Ist die Abgabe der Vorsteuererklärung oder Zahlung von Löhnen nicht möglich, weil der PC mit dem Programm für die Buchhaltung nicht funktioniert, ist der Schaden groß. Dieser kann schnell den Wert eines neuen PC incl. Einrichtung übersteigen.

Häufige Probleme bei Umstieg auf Windows 10

Mit Windows 10 ändern sich viele Dinge. Microsoft verzahnt dieses Betriebssystem recht eng mit verschiedenen Cloud-Diensten, wie Datenspeicherung bei Microsoft.

Auch das Treibermodell hat sich verändert. Dies führt dazu, dass unter Umständen einige alte Geräte wie spezielle Drucker oder Scanner nicht mehr mit Windows 10 funktionieren. Auch haben alte Versionen von Programmen, die ursprünglich für frühere Windows-Versionen geschrieben wurden, manchmal Probleme, korrekt ausgeführt zu werden.

Was wir für Sie tun können

Vor einer Modernisierung eines alten Windows 7 Systems steht erst einmal eine Beratung und Aufnahme der Situation. Oft lässt sich ein gut funktionierender PC ohne größere Probleme auf Windows 10 updaten. Bei dieser Gelegenheit können sinnvolle Servicearbeiten durchgeführt werden, wie (Innen)-Reinigung und Wechsel von Staubfiltern sowie Kontrolle aller Lüfter. Je nach Alter des PC ist oftmals der Tausch einer klassischen Festplatte durch eine SSD eine Maßnahme, die wahre Flügel verleihen kann. Da die Festplatte ein Verschleißteil ist, sollte dies ohnehin in gewissen Abständen erfolgen.

Alternativ ist jetzt der beste Zeitpunkt, auf einen neuen PC umzusteigen und diesen ohne Altlasten frisch aufzusetzen.

Alternativen zum Upgrade auf Win10

In Fällen, wo ein Update auf Windows 10 nicht möglich ist, bietet sich unter Umständen der Weiterbetrieb unter Windows 8.1 an. Dies ist noch von Microsoft offiziell supported. Gleichzeitig sollte aber ein Plan erstellt werden, wie benötigte Spezialprogramme zum Supportende von Windows 8.1 am 10. Januar 2023 abgelöst werden können.

Bild von Kleineganz auf Pixabay 

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Systemberatung beim Upgrade von Win7 auf Win10 

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Windows 7 ist tot, es lebe Windows 10 6

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Offizieller Support für Windows 7 endete

Offizieller Support für Windows 7 endete

Der offizielle Support für Windows 7 endete vor wenigen Tagen am 14. Januar 2020.

Microsoft hatte sich verpflichtet, für den Zeitraum von 10 Jahren Produktsupport für Windows 7 bereitzustellen, das am 22. Oktober 2009 veröffentlicht wurde. Diese Support-Periode ist nun beendet und Microsoft hat die Unterstützung von Windows 7 eingestellt.

Als Windows 7-Kunde erhielten Sie entsprechende Benachrichtigungen um Sie daran zu erinnern, dass Ihr Gerät nicht mehr unterstützt wird und keine Sicherheitsupdates mehr erhalten werden.

Das Datum für den Ablauf des Supports für Windows 7 war der 14. Januar 2020. Technische Unterstützung und Software-Updates von Windows Update, die zum Schutz Ihres PCs beitragen, sind für das Produkt ab diesem Datum nicht mehr verfügbar. Microsoft empfiehlt dringend, auf Windows 10 umzusteigen.

Was geschieht, wenn Sie weiterhin Windows 7 verwenden?

Wenn Sie Windows 7 nach Ablauf des Supports weiterhin verwenden, arbeitet Ihr PC wie gewohnt, ist aber anfälliger für Sicherheitsrisiken und Viren. Ihr PC wird weiterhin funktionieren, aber Sie erhalten keine weiteren Softwareupdates von Microsoft, auch keine Sicherheitsupdates.

Das kostenlose Upgradeangebot für Windows 10 ist offiziell am 29. Juli 2016 abgelaufen.

Wie geht es weiter nach Windows 7 ?

Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 können noch immer kostenlos auf Windows 10 aktualisieren. Möglich ist das Gratis-Upgrade aber noch immer. Voraussetzung ist, dass der PC die Mindestanforderungen von Windows 10 erfüllt.

Hier geht es zu den Anforderungen für Windows 10

https://www.microsoft.com/de-at/windows/windows-10-specifications

Wichtig ist auch, dass man ein Backup seiner Daten, Programme und Dokumente durchführt. Denn diese könnten theoretisch vor allem beim Wechsel von Windows 7 verloren gehen.

Das Upgrade auf Win10 durchführen

Für das Upgrade auf Windows 10 benötigt man den Update-Assistenten. Den Update-Assistenten kann man auf einer Download-Seite von Microsoft herunterladen. Dort klickt man auf “Download tool now”. Im Setup-Fenster ist “Upgrade this PC now” auszuwählen und auf “Next” zu klicken. Das Tool führt durch den Upgrade-Prozess. Dabei wird man auch gefragt, ob man persönliche Dateien behalten will. Da das aber beim Upgrade von Windows 7 aus nicht immer möglich ist, ist bereits erwähntes Backup zuvor ratsam.

Damit Windows 10 genutzt werden kann, ist auch ein Lizenzschlüssel notwendig. Microsoft erklärt im Support-Dokument zwar, dass dieser gekauft werden muss. Doch wer Windows 10 wie oben beschrieben auf einen PC mit Windows 7 oder Windows 8.1 lädt, kann seinen bisherigen Lizenzschlüssel weiter nutzen. Dieser sollte sogar automatisch übernommen werden.

Download Windows 10

https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windows10

Sicherheitsproblem

Ein Problem beim Upgrade eines schon sehr alten Betriebssystems ist vor allem, dass installierte Software möglicherweise nicht mehr mit einer neueren Version kompatibel ist. Deshalb dürften viele Anwender, aber auch Unternehmen, davor zurückschrecken. Doch ohne Sicherheitsupdates steht Schädlingen Tür und Tor auf einem Computer offen.

 

Hier finden Sie die Grundvoraussetzungen von Windows 10 auf einem PC.

Wenn Ihr Gerät diese Anforderungen nicht erfüllt, lässt sich Windows 10 möglicherweise nicht optimal nutzen. Versuchen Sie es stattdessen mit einem neuen PC.

Prozessor: Prozessor mit 1 GHz (oder schneller) oder ein SoC-System
RAM: 1 GB für 32 Bit oder 2 GB für 64 Bit
Festplattenspeicher: 16 GB für 32-Bit-Betriebssystem oder 32 GB für 64-Bit-Betriebssystem
Grafikkarte: DirectX 9 oder höher mit WDDM 1.0 Treiber
Display: 800 x 600
Internetverbindung: Die Internetverbindung ist für Updates sowie für den Download und die Nutzung mancher Funktionen nötig. Windows 10 Pro im S Modus, Windows 10 Pro Education im S Modus, Windows 10 Education im S Modus und Windows 10 Enterprise im S Modus erfordern eine Internetverbindung während der ersten Geräteeinrichtung (Out of Box Experience oder OOBE) sowie entweder ein Microsoft-Konto (MSA) oder ein Azure Activity Directory-Konto (AAD). Auch bei der Deaktivierung von Windows 10 im S Modus auf einem Gerät ist eine Internetverbindung erforderlich.

Bild von ArtificialOG auf Pixabay 

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Kaufberatung und Datenübername beim Upgrade von Win7 auf Win10 

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Offizieller Support für Windows 7 endete 7

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Glasfaser – einfacher als oft gedacht

Glasfaser – einfacher als oft gedacht

Der Einsatz von Glasfasertechnik – oft einfacher als gedacht

Glasfaser zur Vernetzung. Das klingt erstmal nach Highspeed, teuer und kompliziert.
Dabei sind viele der Mythen, die eine Glasfaserverkabelung (und ihre Probleme) begleiten, bei näherem Hinsehen unbegründet. Richtig eingesetzt, ist eine strukturierte Verkabelung durch Glasfaser im Netzwerk (LAN) eine solide Basis für eine fehlerfreie Funktion.

Grundlagen strukturierter Verkabelung

In der Norm EN 50173 sind die Elemente beschrieben, mittels derer verschiedene Zonen definiert werden, wie ein Netzwerk im Gebäude verkabelt werden sollte. Hier wird unterschieden zwischen Primärbereich (Hausanschluss), Sekundärbereich (vertikale Verkabelung zwischen Gebäudeetagen) und Tertiärbereich (horizontale Verkabelung innerhalb einer Etage).

In der Praxis sieht eine derartige Verkabelung so aus, dass es einen Hausanschlussraum gibt, in dem alle Kabel von bzw. zur Außenwelt zentral auflaufen. Hier wird ein erster kleiner Übergabeverteiler gesetzt. Von diesem laufen dann wenige Leitungen zu den Verteilern in den Etagen des Gebäudes, in denen sich aktive Netzwerktechnik wie Switches oder Router befinden. Von diesen Verteilern aus laufen dann die Netzwerkanschlüsse in die Etage und enden in Bodentanks oder Brüstungskanälen.

Vorteile von Glasfaser gegenüber Kupferkabeln

Glasfaserkabel bieten gegenüber Kupferkabeln einige Vorteile. Ein Vorteil ist, dass diese keinen Strom leiten. Dadurch sind diese an Stellen einsetzbar, an denen Kupferdatenkabel nicht verwendet werden dürfen. Dies ist die gemeinsame Verlegung mit Starkstromkabeln im gleichen Schacht oder zur Vermeidung von Erdungsausgleichströmen über die Schirmung der Datenkabel. Dies trifft oft zu, wenn nebeneinanderstehende Gebäude miteinander verbunden werden sollen. Auch Altbauten mit nicht sanierter Elektrik (und einem sogenannten “verPENten Netz”) haben oft viele vagabundierende Streuströme, die nicht sichtbar sind, aber zu instabiler Funktion der EDV beitragen. Oft hilft es bereits, zwischen den Etagen und Hauptanschluss alle Kabel in Glasfaser auszuführen, um eine deutliche Besserung zu erreichen.

Nebenher ist Glasfaser kompakter als Kupferkabel gleicher Kapazität, was bedeutet, dass Kabeldurchführungen kleiner gestaltet werden können.

Geschwindigkeit und Leitungslänge

Der weitere Vorteil von Glasfaser im LAN besteht darin, dass Glasfaserkabel im Gegensatz zu Kupferkabeln deutlich größere Entfernungen zulassen. Klassisches Gigabit Netzwerk darf max. 100 Meter auf Kupferkabeln transportiert werden, mit Glasfaser sind 500 Meter und mehr (mit speziellen Longrange-Optiken bis 55 km) kein Problem. Dies ist dann nützlich, wenn beispielsweise auf einem Bauernhof entlegene Gebäude ans LAN angeschlossen werden sollen.

Auch Poweruser, die 10 Gbit/s benötigen, sind mit Glasfaser gut bedient, da Kupferkabel hier max. 15 Meter schaffen. Hochwertige Geräte wie Netzwerkkarten und Switches sind oft für die Aufnahme von sogenannten Medienkonvertern (SFP) vorbereitet, danach können statt normaler Patchkabel Glasfaserkabel eingesteckt werden.

Bild von Michael Schwarzenberger auf Pixabay

 

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Vorsicht – Augen auf beim Gebrauchtkauf

Vorsicht – Augen auf beim Gebrauchtkauf

… vielleicht bekommt man mehr, als man ursprünglich wollte …

“Gutes von Gestern”- dieses Schild haben viele Bäckereien vor dem Brot vom Vortag stehen. In der IT ist es genauso: Trotz oder gerade wegen der rasanten Weiterentwicklung der Technik sind oft kaum gebrauchte Gerätschaften günstig zu bekommen. Diese sind meist “gut genug” für die meisten Nutzer und werden noch lange ihre Arbeit machen können.

Vor Freude über ein günstiges Schnäppchen fällt aber oft nicht auf, dass mehr geliefert wurde, als bestellt worden ist: Virenalarm inklusive!

Augen auf beim Gebrauchtkauf

Bereits beim Anschauen der Angebote gibt es erste Warnzeichen und Dinge, auf die man achten sollte. Kommen die Teile aus vertrauenswürdigen Quellen, wie Online-Händler, die Retourenware checken, aufarbeiten und als Gebrauchtware weiterverkaufen, oder stammen die Artikel von Privatpersonen oder windigen China-Selbstimport-Schnäppchenbörsen?

Ein gutes Zeichen ist es, wenn der Verkäufer glaubwürdig zusichert, dass die Datenträger (ob einzelne HDD oder SSD, USB-Stick oder im Gebraucht-Notebook enthaltene Festplatte) frisch formatiert worden sind. Ähnlichen Stellenwert hat eine Aussage, dass Windows komplett frisch installiert worden ist. Hier ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Datenträger keine unwillkommenen Beigaben enthalten.

Die Alarmglocken sollten klingeln, wenn Privatverkäufer Angebote machen mit Aussagen wie:”Habe Windows (und Office etc.) draufgelassen, aber ohne Lizenz – der Käufer “verpflichtet” sich, diese nach Erhalt zu löschen. Solche Ware besteht unter Umständen aus einem Rechner, der seit mehreren Jahren läuft und potentiell toxisch ist.

Nicht nur PC’s betroffen

USB-Sticks können ebenfalls Viren enthalten, die auch bei vermeintlich “frisch formatierten” Sticks schlummern. Daher sollte man derartige Artikel möglichst nur originalverpackt kaufen.

Auch Smartphone-Direktimporte aus China, wo stellenweise viele “Hausmarken” gebaut werden, können ab Werk mit unerwünschten Beigaben versehen sein dieses reicht von Spionage-Apps bis hin zu Viren, die bei Anschluss an einen PC diesen dann infizieren. Tückisch, wenn so etwas geschieht, wenn das Smartphone zur Datensicherung angeschlossen wird …

Eine neue Quelle von Viren kommt in Form von IoT-Geräten daher, wie Netzwerkkameras, intelligenten Saugrobotern etc., die alle Zugang zum häuslichen Netzwerk haben. Hierfür existieren spezielle Viren, die auch durch gebrauchte Geräte weitertransportiert werden können. Solche Fälle sind glücklicherweise nicht allzu üblich.

Schutz vor unerwünschten Beigaben

Mit etwas Umsicht lassen sich derartige Gefahren eindämmen. Ein guter Virenscanner, der im Hintergrund mitläuft und jede Aktivität überwacht, ist Pflicht.

Wird ein neu gekaufter Datenträger angeschlossen, so sollte dieser gescannt und frisch formatiert werden. Penible Naturen starten den PC von einer Linux-Boot-CD (die naturgemäß schreibgeschützt ist) und nullen erstmal den Datenträger (eingebautes Tool “dd” oder fertiges Open-Source-Tool “DBAN”).

Photo by Kelly Sikkema on Unsplash

 

 

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“Hey Kollege, kann ich mal die Verkaufsliste haben?”

So oder so ähnlich beginnen die Momente, in denen nach einem USB-Stick gesucht wird, um eine Datei auszutauschen. Alternativ werden Dateien im Internet bei Filehostern wie Dropbox, HiDrive oder Microsoft OneDrive zwischengelagert.

Dieses Vorgehen ist nicht nur ineffizient, es werden unter Umständen Dateien mit vertraulichen oder personenbezogenen Daten gespeichert. Wenn diese einem Hackerangriff zum Opfer fallen, können Unbefugte Zugriff darauf erlangen.

Spätestens mit Anwendbarkeit der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) zum 25. Mai 2018 ist somit eine erhöhte Sorgfalt in Punkto Datensicherheit geboten, da empfindliche Strafen verhängt werden können.

 

NAS-Systeme als zentraler Datenspeicherort

Ein NAS-System (Network Attached Storage) ist ein System, welches Speicherplatz im Netzwerk bereitstellt. Dieses besteht aus einem Gehäuse mit Netzwerkanschluss und Einbauschächten für Datenträger wie Festplatten oder SSDs.

Anders als bei Festplatten, die im Computer selbst eingebaut sind, werden die Daten über das lokale Netzwerk übertragen. In Arbeitsgruppen in Firmen ist die Verwendung von Netzwerklaufwerken üblich, damit alle Mitglieder einer Arbeitsgruppe auf die gleichen Daten zugreifen können.

Mittels abgestufter Zugriffsrechte wird an dieser Stelle Datensicherheit gewährleistet.

Anders als ein zentraler Server, der verschiedene Dienste anbietet und “nebenbei” noch Laufwerke im Netzwerk bereitstellt, sind NAS-Systeme spezialisierte Appliances, die primär auf effiziente und zuverlässige Speicherung von Daten ausgelegt sind. Je nach Hersteller und System können diese zusätzlich als kleinere Netzwerkserver oder sogar auch als Videostreamgeneratoren verwendet werden.

Somit sind diese Systeme zunehmend auch für Poweruser zuhause interessant.

 

Archivierung von großen Datenmengen und Backup

Verwaltung von Arbeitsgruppen ist nur ein Aspekt von NAS-Systemen.

Backups von wichtigen Daten bekommen in unserer digitalisierten Welt eine zunehmende Bedeutung. Wo früher Bänder bespielt worden sind, lassen sich heute die Daten der Backup-Software auf einem NAS sichern, welches größeren Platz bereitstellen kann. Da die Medien in einem NAS in der Regel fehlertolerant als RAID eingerichtet sind, können sogar Medienfehler einem Backup (im Gegensatz zum klassischen Sicherungsband oder USB-Festplatte) nichts anhaben.

Hochwertige NAS-Systeme sind selbst in der Lage, autark ohne spezielle Backupsoftware von den Dateien auf einer Netzwerkfreigabe ein Backup zu erstellen und auf ein anderes NAS (oder angeschlossener USB-Festplatte zum Transport in den Tresor) zu speichern.

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Photo by John Barkiple on Unsplash

 

 

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