PC und Computertechnik

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TERRA PC-MICRO 3000 SILENT GREENLINE

36 Monate Garantie (Bring-in)

Der TERRA MicroPC im sehr kompakten platzsparenden Gehäuse mit nur 0,6 Liter Volumen und Windows 10 Professional. Ausgestattet mit einer 64GB SSD erweist sich dieser TERRA MicroPC GREENLINE als besonders leistungsstark und leise.  Mit der im Lieferumfang enthaltenen VESA-Halterung kann der TERRA MicroPC auch direkt an einem TFT-Display befestigt werden.

Wir beraten private Personen und auch gewerbetreibende Unternehmen beim Kauf von Hardwarekomponenten und Bürotechnik im Netzwerk und bei der Einrichtung eines Sicherheitskonzeptes oder Auswahl von Hardwarekomponenten, beispielsweise NAS-Laufwerke sowie deren Wartung bzw. Austausch, sofern sich Ihre Niederlassung im Ruhrgebiet befindet.

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Produktinformationen
Prozessor Intel® Celeron® processor N3050 (2.16 GHz Dual Core, 6W TDP)
Betriebssystem Windows 10 Pro
Prozessor
Prozessorfamilie Celeron
Anzahl Prozessorkerne Dual-Core (2 Kerne)
Anzahl Prozessoren 1
Speicher
RAM-Speicher 4 GB
Speicherlayout 1 x 4 GB
RAM-Speicher maximal 8 GB
Interner Speichertyp DDR3
Speichersteckplätze 1 Stück(e)
Memory Formfaktor SO-DIMM, 204-polig
Speichermedien
Gesamtspeicherkapazität 64 GB
Festplatten-Schnittstelle SATA 6Gb/s
SSD Schnittstelle SATA
SSD Speicherkapazität 64 GB
Festplattenkapazität 1 x 64 GB – solid state
Anzahl der unterstützten Speicherlaufwerke 1
Speichermedien SSD 2.5″
Leistung
Serie Business Micro/ Mini Format
Produkttyp Personal-Computer
Audio Kanäle Stereo
Audio-System High Definition Audio
Technische Details
Lokalisation International
Lieferumfang
Zubehör im Lieferumfang Quick Install Guide, Netzteil (Multi-country AC adapter IEC plug types A, C, G & I), VESA LCD-Halterung
Gewicht & Abmessungen
Höhe 5.16 cm
Breite 11.5 cm
Tiefe 11.1 cm
Gewicht 1.3 kg
Weitere Spezifikationen
Anzahl der Erweiterungseinschübe 1 intern – 6.35 cm ( 2.5″ ) für SSD
Schnittstelle 2 x USB 3.0 (vorne), 2 x USB 3.0 (hinten) 
1 x LAN (Gigabit Ethernet) 
1 x HDMI 
1 x VGA 
1 x Kopfhörer/Mikrofon 
SD card slot 
Kensington lock 
optical audio jack 
Infrarot Sensor
Kompatible Betriebssysteme Windows 10
Spezielle Eigenschaften Kensington Lock
Design
Zertifizierung CE, Assemblierung nach ISO9001 in Deutschland 
Kompatibilität:PC2001, SMBios (DMI) 2.3, PCI 2.2,WFM 2.0, EnergyStar, EN60950, EN55022,EN55024, EN61000-3-2/3, 89/336/ECC
Gehäusetyp Micro-Format
Tastatur Formfaktor Optional
Maus
Maus enthalten Optional
Grafik
Grafikschnittstellen VGA, HDMI 
Unterstützt Dual-Monitoring
Integrierter Grafik-Adapter maximale Auflösung max. 1920×1200
Grafikkarte Intel HD Graphics
On-Board Grafikadaptermodell Integriert
Eingebaute Grafikadapter Integriert
Energie
Energiequelle Externes lüfterloses Netzteil
Stromverbrauch (Standby) Ø 1.4 Watt (S3 Mode, Suspend to RAM, WOL aktiviert) 
0,40 Watt Soft off (S5 Mode)
Maximale Eingangsleistung 36 Watt
Nennleistung Ø 7 Watt Idle-Mode 
Ø 25 kWh pro Jahr (TEC = Typical Energy Consumption)
Netzteil Eingansgsspannung Wechselstrom 100/240 V ( 50/60 Hz )
Betriebsbedingungen
Temperaturbereich in Betrieb 0 °C – 55 °C
Netzwerk
Eingebauter Ethernet-Anschluss Netzwerkadapter – integriert
LAN-Controller Realtek RTL8111GN, Gigabit Ethernet, WOL/PXE
WLAN-Standards Intel® Wireless-AC 3165 Dual Band Wireless
Data Link Protokolle Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
Optisches Laufwerk – Typ Ohne optisches Laufwerk

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Vor- und Nachteile verschiedener Arten der Datensicherung

Vor- und Nachteile verschiedener Arten der Datensicherung

Verschiedener Arten der Datensicherung

Vor- und Nachteile verschiedener Arten

Vor- und Nachteile verschiedener Arten der Datensicherung – Sie haben sicherlich schon einmal darüber nachgedacht, ob ihre Daten ausreichend sicher sind. Im Folgenden wird darauf eingegangen, warum eine Datensicherung notwendig ist, welche technischen Möglichkeiten es dafür gibt und welche Vor- und Nachteile sie Ihnen bieten.

Wenn Sie Ihre wichtigen Daten nur auf einer Festplatte oder einem USB-Stick gespeichert haben, so können diese leicht verloren gehen. Ob durch einen technischer Defekt des Datenträgers, einen Diebstahl, ein Feuer oder einen Angriff durch einen Verschlüsselungstrojaner über eine veraltete Software, ein Backup kann dem Verlust von Arbeitszeit und Dokumenten mit Erinnerungswert vorbeugen.

Jedoch würde ein dauerhaft angeschlossener Datenträger nur im Falle des Hardwareausfalls helfen, bei den anderen vorgestellten Verlustszenarien werden Ihnen die dort gesicherten Dateien mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen.

Um diesem Problem zu vorzubeugen, bietet sich eine Datensicherung an einem räumlich getrennten Ort an. Steht Ihnen keine entsprechende Zweitwohnung oder ein anderer Firmenstandort zu Verfügung, so können Sie stattdessen ein Cloud-Backup verwenden.

Es gibt dafür viele Anbieter mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Speicherplatz, Geschwindigkeit, Anzahl redundanter Kopien, Preis) und verschiedenen Programmen, die das Anlegen und Aktualisieren dieser Sicherungen über das Internet komfortabler machen.

Der Nachteil von Cloud-Lösungen ist jedoch, dass je nach Internetverbindung und Datenmenge das Wiederherstellen einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Zudem verursachen sie meist laufende Kosten, was ebenfalls von den Rahmenbedingungen (wie dem benötigten Speicherplatz) abhängt. Natürlich können Sie mit einer geeigneten Software und passendem Budget auch beide Backupvarianten kombinieren.

Fazit

Egal ob privat oder beruflich: Sie sollten auf jeden Fall die von Ihnen verwendeten Programme (insbesondere Internet-Browser und Betriebssystem) regelmäßig aktualisieren und Ihre Daten mittels einer Software auf externen Quellen sichern, um einem Verlust vorzubeugen. Und falls Sie noch nicht sicher sind, welche Methode in Ihrer Situation die beste ist: Sie können sich auch beim Thema Datensicherheit von Experten beraten lassen …

Ein Datenverlust durch eine ungeeignete Lösung wäre in jedem Fall teurer.

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Backups – lästige Pflicht oder Lebensversicherung?

Backups – lästige Pflicht oder Lebensversicherung?

Regelmäßige Backups – lästige Pflicht oder Lebensversicherung?

Erpressungstrojaner immer häufiger im Umlauf

Der rote Bildschirm mit weißer Schrift verheißt nichts Gutes. Beim Durchlesen des Textes fordert ein Unbekannter eine Überweisung von Lösegeld in Form von Bitcoins, andernfalls würden wichtige Daten verschlüsselt bleiben.

Ein unangenehmes Gefühl breitet sich aus, da die letzte Datensicherung schon etwas zurückliegt. Wie weit, ist zunächst unbekannt…

Ein Befall mit Schädlingen wie Trojanern oder Viren ist allerdings nicht die häufigste Ursache von Datenverlust. Die häufigste Ursache für verlorengegangene Daten (und damit oft einer erheblichen Menge Arbeit) sind nach wie vor Hardwaredefekte, oft durch Speichermedien jenseits der Garantiegrenze. Gleich danach kommen Bedienfehler durch Anwender wie versehentliches Löschen oder Abziehen von USB-Sticks im Betrieb. Manchmal kann fehlerhafte Software, beispielsweise nach Einspielen von Updates oder Patches, der Auslöser für fehlerhafte Daten sein.

Jeder Datenverlust stellt einen Schaden dar.

Im eher harmlosen Fall lassen sich einige Stunden Arbeit nochmal nacharbeiten oder Belege vom Vortag noch einmal nacherfassen. In schlimmeren Fällen sind nur digital archivierte Unterlagen wie Rechnungen, Bestellbestätigungen oder sogar Datenbanken der Buchhaltungssoftware im Unternehmen beschädigt. Hier droht Imageverlust bei Geschäftspartnern oder bei Nichteinhaltung von Fristen entsprechende Strafzahlungen. Diese können durchaus höher ausfallen als das Lösegeld eines Verschlüsselungstrojaners.

Datensicherheit liegt in der Verantwortung des jeweiligen Anwenders, in Unternehmen zusätzlich bei der Geschäftsführung. Ein Backup besteht aus zwei Teilen: Einem Konzept, wie Daten gesichert werden, und entsprechend konsequenter Ausführung und Kontrolle.

Nichts ist ärgerlicher, als wenn Büroangestellte seit Monaten sorgfältig die USB-Platten am Firmenserver täglich wechseln, wenn die Backup-Software aufgrund Platzmangel mittendrin abbricht …

Datensicherheit bedeutet auch, dass die Backup-Daten, zumindest eine Kopie davon, nicht im lokalen Netzwerk erreichbar sind (sogenannter “air-gap“), damit diese nicht versehentlich gelöscht oder verschlüsselt werden können. Es ist eine gute Idee, eine Kopie der Daten “off-site“, also in einem anderen Gebäude aufzubewahren, da dieses auch vor Feuer, Überspannungen durch Blitzeinschläge oder vor einem Wasserschaden schützt.

Im simpelsten Fall kann eine USB-Festplatte extern aufbewahrt werden oder Speicher bei einem Cloud-Storage-Anbieter genutzt werden.

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Android-Backup: So klappt die Datensicherung

Android-Backup: So klappt die Datensicherung

Auf Ihrem Android-Smartphone sind auch wichtige Daten. 

Wie können Sie ein Daten-Backup Ihres Handys anlegen?

Anders als Apple liefert Google keine Möglichkeit, ein Android-Smartphone eins-zu-eins zu sichern und im Ernstfall wiederherzustellen. Zwar hat sich die Situation durch die Sicherung auf den Google-Servern in den zurückliegenden Jahren verbessert, ein perfektes Backup gibt es aber leider noch nicht.

Die zuverlässigste und einfachste Art, Ihre Android-Daten zu sichern, liefert Google selbst. Da Sie höchstwahrscheinlich ohnehin ein Google-Konto auf Ihrem Androiden eingerichtet haben, sollten Sie unbedingt auch die Google-Sicherung aktivieren. Google sichert dabei nicht nur die Daten der installierten Apps, sondern auch erweiterte Inhalte wie beispielsweise Ihre SMS, diverse Einstellungen, eingerichtete Konten.

Fotos automatisch sichern

Neben den App-Daten dürften vor allem Fotos ganz oben auf der Liste der Dinge stehen. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, Fotos vom Android-Smartphone automatisch zu sichern. Am einfachsten funktioniert das über Cloud-Dienste wie Google Photos oder Dropbox, doch auch lokale Sicherungen sind möglich.

Das große Problem unter Android ist jedoch, dass es keine saubere und einfache Backup-Lösung gibt. Backup direkt bei Google? Ja klar…

Selbst wenn man es nutzen würde, das Problem bleibt bestehen. Jede App kann einen eigenen Backup-Service integrieren oder sich selbst vom Backup ausschließen. Letzteres ist geradezu absurd. Wie soll man ein automatisches Backup machen, wenn Apps aus Lust und Laune einfach die Backup-Funktion für sich deaktivieren?

Firefox ist ein sehr gutes Beispiel. Man hat vor Jahren auf Grund einer völlig absurden Bug-Meldung Backups ausgeschlossen, weil man es als Sicherheitslücke sieht, dass man per USB ein Backup ziehen kann.

Es weiterhin keine brauchbare Möglichkeit, ohne Root ein lokales Backup durchzuführen. “Helium” kommt dem am nächsten, hängt aber am vorher genannten Problem, da es sich auf die Backup-Infrastruktur von Android verlässt. Eine App will sich nicht sichern lassen? Uhr Backup-Service sichert nur unzulänglich? Tja, Pech.

Die einzig brauchbare Backup-Lösung unter Android ist “Root” und “Titanium”. Und das ist nach der Meinung von einigen Anwendern mickrig.

Titanium funktioniert zwar, ist aber auch in die Jahre gekommen. Und Root wird einem auch immer madiger gemacht, da dann SafetyNet häufig zuschlägt. Insgesamt ist es einfach eine Frechheit, was Android da abliefert. Wieso kann ich nicht ohne Root eine 1zu1-Sicherung anlegen, ähnlich wie ich es von Titanium gewohnt bin? Der Umstieg unter Android ist und bleibt häufig leider ein Glücksspiel bezüglich des Datentransfers. Und vollständige regelmäßige Sicherungen ohne Root kann man eh knicken.

Android-Backups bei Google einrichten

Die zuverlässigste und einfachste Art, Ihre Android-Daten zu sichern, liefert Google selbst. Da Sie höchstwahrscheinlich ohnehin ein Google-Konto auf Ihrem Androiden eingerichtet haben, sollten Sie unbedingt auch die Google-Sicherung aktivieren. Google sichert dabei nicht nur die Daten der installierten Apps, sondern auch erweiterte Inhalte wie beispielsweise Ihre SMS, diverse Einstellungen, eingerichtete Konten oder auch Klingeltöne und Hintergrundbilder. Mehr …

Android-Backups auf Google Drive überprüfen

Wenn Sie wie im vorherigen Schritt beschrieben dafür gesorgt haben, dass das Android-Backup über Ihr Google-Konto läuft, können Sie einfach prüfen, ob alles funktioniert. Die Sicherung der Android-Daten erfolgt über Googles Speicherservice Google Drive. Mehr …

Mehr …Daten von Android-Apps manuell sichern

Zwar integrieren immer mehr Entwickler die Backup-Funktionen, darauf verlassen können Sie sich aber nicht. Haben Sie viel Zeit und Mühe in die Konfiguration Ihrer Lieblings-App gesteckt, ist es schrecklich, wenn ein Backup fehlt. Aus diesem Grund bieten viele Apps eine manuelle Backup-Funktion. Ein Beispiel ist der beliebte Android-Launcher Nova Launcher. Mehr …

Quelle und mehr Informationen sowie Screenshots finden Sie hier bei Heise-Online

 

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